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ASX-Gauner

Ashigaru

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21

Donnerstag, 23. Juli 2015, 21:47

Servus,
hier in der schweiz wird bei rechtsüberholen der ausweis sofort entzogen.

na dann hoffe ich, das gleiche gilt auch für notorisches "Linkströdeln"..! :fechten:

Liebe Grüße
ASX-Gauner
:thumbsup: Das ist total logischer Scheiß, das muss ins Internet !! :thumbsup:
:wm:
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BigM

Earl of Beaconsfield

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22

Freitag, 24. Juli 2015, 07:03

Sauber bei rund 90 km/h und alle anderen wie die Doofen .....



Gauner Spezial - ne ne ne :wacko:

Die drei größten Krisen im Leben eines Mannes:

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23

Freitag, 24. Juli 2015, 08:41

Moin, Unsicherheit hin oder her (und ja, das ist ein Problem). . . es gibt eine klare Ansage in der StvO. Die "linke/n" Spur/en ist/sind keine(!) Permanentfahrspur/en sondern dienen dazu, einen Überholvorgang durchzuführen, wenn es die max. zulässige Höchstgeschwindigkeit erlaubt. Nach Abschluss dieses Vorgangs ist man verpflichtet, wieder auf den rechten Fahrstreifen zu wechseln. Nun ist die aktuelle Rechtsprechung so angelegt, dass diejenigen, die nicht rechts fahren, sich in einem permanenten Überholvorgang befinden und daher nicht gegen geltendes Recht verstoßen. Banane? Ja, Deutschland halt. Es geht wohl mehr um das Thema Rücksichtnahme. Durch die gesellschaftliche Entwicklung in den vergangenen 15 Jahren ist das Sozialverhalten zwangsläufig den Bach runtergegangen. Autobahndarwinismus hat sich durchgesetzt X( . Davon abgesehen ist das "Nichtanwenden" des Fahrtrichtungsanzeigers beim Spurwechsel ein Verstoß der zu ahnden ist. Und da sind wir wieder bei der Rennleitung - es gibt niemanden der das kontrolliert :thumbdown: . Wie auch . . . das hätte ja eine Vollsperrung zur Folge da die große Mehrheit betroffen wäre.

Insofern: durchhalten :thumbup:

VG Jan

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24

Freitag, 24. Juli 2015, 08:57

Nun, dem Fahrer im zweiten Video kann ich nur beipflichten. Das Manöver wäre nicht nötig gewesen, hätten sich alle ans Rechtsfahrgebot gehalten.

Wenn die Nichteinhaltung des Rechtsfahrgebotes nur halb so konsequent geahndet würde, wie Abstands- oder Geschwindigkeitsverstösse, wäre wesentlich mehr Platz auf deutschen Autobahnen.
Im Übrigen gilt es nicht als Überholen, wenn auf der linken Spur sich eine Schlange bildet und diese Verkehrsbedingt abbremst, solange man selbst nicht beschleunigt.
Ich schreibe hier lediglich meine Meinung. Dieser Beitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit,
Richtigkeit oder Aktualität - kann jedoch zur Unterhaltung beitragen.
Rechtschreibfehler werden gezielt eingestreut und dienen zur Aufmerksamkeitskontrolle und/oder
Unterhaltung des Lesers, dürfen aber bei Auffinden behalten werden.

gelöschter User

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25

Freitag, 24. Juli 2015, 09:07

Ahndung von Ordnungswidrigkeiten

Hallo,
man muss hier allerdings auch mal die "Probleme" der Rennleitung betrachten, die sich bei konsequenter Ahndung von Verstößen ergeben:

So werden Verwarnungen von den Autofahrern in den seltensten Fällen akzeptiert, es wird also nicht die Geldbuße vor Ort gezahlt, sondern eine Anzeige der Rennleitung abgewartet, der dann mit Hilfe einer Rechtsschutzversicherung und einem Anwalt (von denen es viel zu viele gibt) widersprochen wird.
Also kommt es ggfs. sogar zu einem gerichtlichen Verfahren, bei dem die Beamten dann ggfs. auch als Zeugen geladen werden.
Entweder diese Verfahren finden in der Freizeit der Beamten (ärgerlich), oder aber während der Dienstzeit statt, wobei diese der Wache dann nicht zur Verfügung stehen.
Zudem müssen sich die Beamten jedes Vorkommnis genau merken, um dann eine entsprechende Zeugenaussage machen zu können.

Man kann sich vorstellen, das weder die Beamten, noch die Vorgesetzten von diesem Aufwand begeistert sind. Also läßt man es sein und konzentriert sich auf "lohnende" Verstöße.
Zumal unsere Richter manchmal seltsam urteilen (siehe Rechtsfahrgebot) und die Verfahren oft einstellen.

Wenn man dies bedenkt, dann kann man gut verstehen, das mancher Beamte lieber wegschaut, als sich den damit verbundenen Ärger/Aufwand einzuhandeln.

Traurig, aber leider wahr....!

Gruss
Desaster

ASX-Gauner

Ashigaru

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26

Freitag, 24. Juli 2015, 10:03

Servus ,

@ BigM , da hast mich wohl falsch verstanden! Es ist ein Unterschied ob ich dir sofort im Kofferraum hänge und drängle oder ob ich dich überholen lasse und wenn de dann nicht abhaust mich bemerkbar mache !
Ich denke dein 2. video ist indiskutabel ... Wobei es schon stimmt, hätten die anderen Ihr Rechtsfahrgebot eingehalten ... Egal die, Aktion war einfach nur krank

@ Desaster, klar sollte die Rennleitung mehr Präsenz zeigen, aber bitte undercover ! Ich brauch ja nicht zu erwähnen, wie die Leute fahren, wenn sie ein Streifenwagen sehen.
Das Beamte ständig zum Gericht rennen müssen, ist Berufsrisiko ! So hat eben jeder Job seine Vor- und Nachteile ...

Liebe Grüße
Asx-Gauner
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Knuddel

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27

Freitag, 24. Juli 2015, 11:50

Nun, dem Fahrer im zweiten Video kann ich nur beipflichten. Das Manöver wäre nicht nötig gewesen, hätten sich alle ans Rechtsfahrgebot gehalten.

Wenn die Nichteinhaltung des Rechtsfahrgebotes nur halb so konsequent geahndet würde, wie Abstands- oder Geschwindigkeitsverstösse, wäre wesentlich mehr Platz auf deutschen Autobahnen.
Im Übrigen gilt es nicht als Überholen, wenn auf der linken Spur sich eine Schlange bildet und diese Verkehrsbedingt abbremst, solange man selbst nicht beschleunigt.

Sag mal, "Sensenmann", bist Du noch ganz richtig im Kopf? Zu so einer Einstellung und Kommentar fehlen mir echt die Worte.

:thumbdown:

gelöschter User

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28

Freitag, 24. Juli 2015, 11:57

Rechts überholen

Im Übrigen gilt es nicht als Überholen, wenn auf der linken Spur sich eine Schlange bildet und diese Verkehrsbedingt abbremst, solange man selbst nicht beschleunigt.
Hallo,
das ist leider vollkommen falsch, da sich diese Regelung lediglich auf Straßen mit mehreren Fahrspuren Innerorts bezieht.

Rechts überholen ist zwar nicht generell verboten, denn es gibt durchaus Ausnahmen:

Siehe hier: Klick


Allerdings trifft keiner dieser Ausnahme-Tatbestände auf die Aktion im 2. Video zu ! :thumbdown:

Gruss
Desaster

Papa Daf

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29

Freitag, 24. Juli 2015, 17:29

Zitat von »hosch«



dass man nur mit einer Aufhebung des Rechtsfahrgebotes, einer "keep in lane" Regel wie auf den mehrspurigen Highways und Interstates in den USA
Hallo,
warum fahren denn viele meist auf der Mittelspur? Weil sie Angst vor dem Fahrspurwechsel haben und sich daher dort am sichersten fühlen...!
Denn gerade diese Mitelspur-Fahrer werden sehr, sehr oft bereits jetzt rechts überholt, was ihre Unsicherheit nur noch um einiges mehr fördert.

Zudem sind die Geschwindigkeits-Unterschiede hier in D zu hoch, um das überholen auf der rechten Spur zu erlauben.
Gruss
Desaster

Deshalb bin ich auch ein Tempo 130 Befürworter.
Diese Maßnahme würde viel mehr Ruhe auf der Bahn bringen.

Grüsse Jörg

ASXellent

Sir Sheridan Le Fanu

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30

Freitag, 24. Juli 2015, 19:17

Regeln hin oder her, Maßnahmen ja oder nein, nie werden sich alle daran halten. Wie ein guter Freund und Trucker einmal sagte: Hinter dem Steuer ist jeder sein eigener Herrgott


8| Wer mit der Herde geht, kann nur den Ärschen folgen 8|

gelöschter User

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31

Freitag, 24. Juli 2015, 19:54

Einhaltung von Vorschriften

Regeln hin oder her, Maßnahmen ja oder nein, nie werden sich alle daran halten.
Hallo,
klar, Übertretungen wird es immer geben, daher gibt es ja auch immer entsprechende Sanktionen für die jeweiligen "Verfehlungen".

Solange sich das in einem überschaubaren Rahmen bewegt, ist ja auch eigentlich alles in Ordnung. Das ist aber schon lange nicht mehr der Fall.

Beispiel:

Etwa 60 Prozent der Autofahrer blinken nicht mehr beim Fahrspurwechsel/Abbiegevorgang/Haltevorgang.
Wobei besonders blöd finde ich diejenigen die dann in der Kuve doch blinken, quasi als Bestätigung des Abbiegevorganges. Wie blöd ist das denn....?

Im übrigen finden ca. 80 Prozent der Autofahrer es unmöglich, das die anderen Autofahrer nicht mehr blinken....!

Korrekt, diese Diskrepanz in den Prozentangaben ist auffällig, oder?????

Gruss
Desaster

ASXellent

Sir Sheridan Le Fanu

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32

Samstag, 25. Juli 2015, 01:40

Ein Großteil der 80% sind dann halt Lügner - oder haben eine gestörte Selbstwahrnehmung.

Ich blinke übrigens wirklich immer. Wenn es in Fleisch und Blut übergegangen ist, tut es sogar nicht einmal weh.


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BigM

Earl of Beaconsfield

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33

Samstag, 25. Juli 2015, 07:03

Der Autobahnkrieg - damals und heute ist eine gelungene Aufarbeitung über Menschen und ihr Fahrverhalten auf der Autobahn. movie-pilot schrieb zum Film: "Der Film macht deutlich, dass die Autobahnen heute zwar besser ausgebaut, die Autos sicherer geworden sind, die charakterliche Entwicklung der Autofahrer aber erschreckend auf der Stelle tritt. Dichtes, aggressives Auffahren, Drängeln und Rasen stehen heute genauso auf der Tagesordnung wie vor 20 Jahren. Dabei scheint dem Egoismus des Einzelnen auf deutschen Autobahnen trotz Tempolimits und Verkehrsregeln keine Grenzen gesetzt zu sein."


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Kra(s)xler

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34

Samstag, 25. Juli 2015, 07:24

Das Problem sind m. E. einfach die laschen Strafen in unserem Luschenstaat, und das nicht nur im Straßenverkehr.
Die Kontrolldichte müsste nicht mal erhöht werden, wenn es denn richtig weh tun würde.

Dafür müssten die Strafen nur so drastisch sein, dass sich jeder jetzt noch nachträglich in die Büx macht und überlegt, ob er die letzten Tage, Wochen alles richtig gemacht hat :sagrin:

Ginge es nach mir, würde keiner mehr auch nur seinen Grünschnitt aus dem Garten im nächsten Knick abladen, weil er - sollte er erwischt werden - neben seinem Jahresgehalt auch mit seinem nächsten Urlaub und sämtlichen freien Tagen des nächsten Jahres bezahlt, an denen er dann Straßen und Plätze fegt.
Gerne mit Weste um, auf der steht: "Ich habe Müll in der Natur abgeladen!" :sagrin:

Ich möchte wetten, dass dauert kein Jahr und wir hätten ein blitzsauberes Land :D


Für die Verkehrsraudies fallen mir da Dinge wie eine mobile Schrottpresse ein - für das gerade neu gekaufte Auto :sagrin:
Braucht er dann sowieso nicht mehr, weil die Fahrerlaubnis erst mal für längere Zeit weg ist.
Und Geld für einen neues Auto ist dann auch nicht mehr da, weil ein Bußgeld gibt's ja auch noch.


Kurzum: Es muss weht tun, aber richtig. Bis hin zur Existenzbedrohung in den ganz schlimmen Fällen, wie einer Gefährdung z.B.


Aber, in unserem Land werden ja lieber Verkehrstote in Kauf genommen - kotz.

gelöschter User

unregistriert

35

Samstag, 25. Juli 2015, 09:02

Erhöhung der Strafen

Hallo,

so eine drastische Erhöhung der Strafen bringt wenig bis garnichts, da jeder ja glaubt, das er nicht erwischt wird....!

Ist wie mit der Todesstrafe in einigen Ländern, die hat absolut keine abschreckende Wirkung....!

Eine höhere Kontrolldichte dagegen, wirkt dieser Einstellung entgegen.

Gruss
Desaster

ASX-Gauner

Ashigaru

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36

Samstag, 25. Juli 2015, 09:36

Servus

@Kra(s)xler : Wer hat Dir denn Dein Knoppers geklaut? :D
Existensbedrohend muss es ja nicht gleich sein ... jedem kann ja auch mal ein fehler passieren, ist ja schließlich niemand perfekt! Oder doch ..?

Sinnvoll ist aber in meinen Augen auch die Erhöhung/Verdichtung der Kontrollen und auch die Punkte sollten früher, teilweise auch üppiger verteilt werden.
Meinen Punkt den ich vor 4Jahren für 2Jahre hatte - weil ich beim Cruisen telefonierte - hab ich ganz schön gemerkt, da ich meinen ASX online versichern wollte und mir keine Onlineversicherung einen Kaskoschutz gab, weil ich einen Punkt hatte...
Ich sehe das jetzt auch mit anderen Augen! Außerdem hieß es damals immer 1Punkt + 40€ ..... nen feuchten... hier in BW dürfen Strafen nicht sofort bezahlt werden, also +20€ Verfahrenkosten und 3,50€ nötige Auslagen.

P.S. Freisprech anlagen werden immer besser, hab ich festgestellt :opa:

Liebe Grüße
ASX-Gauner
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ASX-Gauner« (25. Juli 2015, 13:35)


BigM

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37

Samstag, 25. Juli 2015, 11:08

Wo fängt der Fehler an, wo hört er auf, was ist ein Fehler, was nicht :?:

Den Lappen sollte manch einer für immer abgeben und fettisch. Es ist hier kein Mädchenhalma um das es geht. Hier tragen einige frustrierte Individuen ihren persönlich Krieg auf der BAB aus. Niemand gönnt dem anderen einen Fingerbreit Teer auf der BAB. Nur wenige fahren wirklich defensiv, rücksichtsvoll und immer mit bedacht auf andere Verkehrsteilnehmer. Im Übrigen ist es üblich Raser (200 km/h Überholspur) auch wenn sie nicht Schuld an einem Unfall haben, trotzdem anteilig zur Kasse zu bitten, wenn sie aufgrund der hohen Geschwindigkeit ihr Fahrzeug nicht zum Stehen bringen, es aber bei 130 km/h hätten schaffen können.
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ASX-Gauner

Ashigaru

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38

Samstag, 25. Juli 2015, 11:39

Servus BigM,
Da bin ich ja voll auf deiner Seite - drängeln, nötigen usw. - gehört ja auch hart bestraft ! Keine Frage ...

Liebe Grüße
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39

Samstag, 25. Juli 2015, 14:11

Desaster hatte ja auch schon geschrieben das eine drastische Bestrafung an sich nicht viel bringt und eine höhere Kontrolldichte könnte hier etwas bewirken, das sehe ich teilweise ebenso. Es geht ja meiner Meinung nach auch nicht nur um den Tatbestand, sondern um den psychologischen Faktor. Einige Verkehrsteilnehmer haben leider mal so richtig nicht alle Latten am Zaun wenn man die Anhäufung von Nötigungen betrachtet bzw. die Versuche von Umerziehungen der anderen Verkehrsteilnehmer. Da braucht mir auch keiner kommen mit schlechter Kindheit usw. Die wirklich harten Fälle haben gar nix auf der Straße zu suchen 8) ich gebe zu das hier der Gesetzgeber in der Pflicht steht, will er dies aber :?: hier sei angemerkt unsere Politik und die Auto-Lobby ..... :?:

Deutschland und seine Autobahnen kommen mir so ähnlich vor wie die USA und ihr Waffengesetz :vertrag: ..... zwar hinkt jeder Vergleich aber der glaube ich trifft den Nagel ziemlich auf dem Kopf.
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40

Montag, 27. Juli 2015, 08:45

Im Übrigen gilt es nicht als Überholen, wenn auf der linken Spur sich eine Schlange bildet und diese Verkehrsbedingt abbremst, solange man selbst nicht beschleunigt.
Hallo,
das ist leider vollkommen falsch, da sich diese Regelung lediglich auf Straßen mit mehreren Fahrspuren Innerorts bezieht.

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Gruss
Desaster
Da hab ich mich wohl falsch ausgedrückt und die Rechtslage, wie in deinem Link beschrieben ist mir schon klar und wird von mir so auch gelebt, es gibt aber auch da wieder Ausnahmen... :whistling: :

Nun, dem Fahrer im zweiten Video kann ich nur beipflichten. Das Manöver wäre nicht nötig gewesen, hätten sich alle ans Rechtsfahrgebot gehalten.

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:thumbdown:
Ähm, ja. Offensichtlich warst du noch nie mit >200km/h auf deutschen Autobahnen unterwegs.
Bevor ich in gegebener Situation eine Vollbremsung hinlege und mit (auch mit ABS möglich) nen Bremsplatten hole, weiche ich mit verringerter Geschwindigkeit auf die freie Fahrspur aus. Selbstverständlich habe ich auch die Verkehrslage hinter mir auch im Blick, was man von den beiden überholten nicht behaupten kann.
Ich stimme zu, dass diese Art von Situationen vermieden werden und keinesfalls die Regel sein sollten.

Im übrigen hatte ich diese Situation bereits mehrfach in wesentlich verschärfterer Form, da hatte sich der "erste Überholende" nämlich Zeit gelassen, bis ich auf 4 - 5 Fahrzeuglängen ran war. Vollbremsung mit Ausweichen über die freie Fahrspur ist kein Ponnyschlecken und dank elektronischer Helferlein blieben alle Räder in Kontakt zur Straße.


Zur Ahndung: Präsenz seitens der Rennleitung in Verbindung mit vergleichsweise niedrigen Strafen schreckt mehr ab als wenig Präsenz mit hohen Strafen. Zivile oder versteckte Sherrifs erwecken den Anschein von Wegelagerei und Abzocke. Denn jeder, der im Auto unterwegs ist und ne Streife sieht, überprüft automatisch sein eigenes Verhalten - außer er/sie ist so ignorant, dass es egal ist.
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