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gelöschter User

unregistriert

1

Donnerstag, 28. Juli 2011, 09:42

Kraftstoffpreise kaum profitabel?

Hallo,
die Big FIVE Ölmulti`s jammern doch immer rum, mit Ölprodukten insbesondere Kraftstoffen, sei kein Geld zu verdienen, da der Wettbewerb so stark sei. Dazu passend habe ich folgende Meldung gefunden:

Shell steigert Gewinn um fast 100 Prozent
Den Haag (dpa) - Satt verdient: Die hohen Ölpreise haben dem Shell-Konzern im zweiten Quartal eine Gewinnsteigerung um 97 Prozent beschert. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum verdoppelte sich der Profit des größten Ölkonzerns Europas auf 8,662 Milliarden Dollar. Das teilte Shell in Den Haag mit. Der Umsatz stieg um rund ein Drittel auf 124,562 Milliarden Dollar.

Ein Schelm, der böses dabei denkt!!!!
Gruss
Desaster

BigM

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2

Donnerstag, 28. Juli 2011, 11:43

Ich sach es mal so, gut wer in einem Grenzgebiet zuhause ist ....! :D
Die drei größten Krisen im Leben eines Mannes:

Frau weg, Job weg, Kratzer im Lack!



Shunt

Haudegen

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3

Donnerstag, 28. Juli 2011, 19:53

Dänemark soltte die Grenze mal ganz dicht machen, die wollen ja eh für sich sein :wm:
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BigM

Earl of Beaconsfield

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4

Donnerstag, 28. Juli 2011, 23:37

Da gibts Schlupflöcher ooooooohne ende ...... :uglyup:
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ASX King

unregistriert

5

Freitag, 29. Juli 2011, 10:06

Hallo,
nicht die Mineraloelkonzerne sind die grössten Preistreiber, sondern Vater Staat bekommt 2/3 des Zapfpreises in Form von Energie-Bevorratungssteuer, Mineralöl- und Ökosteuer sowie Mehrwertsteuer.
Die Mineralölkonzerne machen aber wohl Ihre Gewinne nicht mit dem Verkauf von Treibstoff, sondern eher mit allen zusätzlich verkauften Sachen.
Die tun mir aber nicht leid, denn wir Autofahrer sind die Melkkühe der Nation.

Gruss aus Brandenburg

gelöschter User

unregistriert

6

Freitag, 29. Juli 2011, 13:11

Hallo,
wer in der letzten Woche die Sendung ZOOM im ZDF gesehen hat der weiß, das die auch an Kraftstoffen noch ordentlich verdienen. Die teilen sich z.B. Raffineriekosten in Einträchtiger Weise und behaupten dann, das sie untereinander im Wettbewerb stehen. Was für ein Unsinn.
Die sind sowas von Marktbeherrschend, da selbst die Freien und Markenunabhängigen Anbieter bei denen am Tropf hängen.
Offene bzw. nachweisbare Preisabsprachen haben die von daher garnicht nötig.
Und seitens der Politik gibt es weder die Möglichkeit, noch das Interesse hier Änderungen herbei zu führen. Wie schon gesagt wurde, der Staat profitiert am meisten von hohen Preisen!
In Köln sagt man "Klüngel" dazu.
Gruss
Desaster

gelöschter User

unregistriert

7

Samstag, 30. Juli 2011, 14:17

Preisabsprachen

bei den Konzernen gibt es schon...

Vor etwa 5 Jahren habe ich bei Bekannten für 2 Wochen die Aufsicht ( Vertretung) für einen grossen Autohof in Norddeutschland gemacht... die wollten mal in Urlaub....( Autohof Sittensen- Shell ) Es handelte sich um einen wirklichen grossen Autohof.

Jeden Morgen waren die Mitarbeiter verpflichtet auf dem Weg zum Autohof Wettbewerbspreise zu notieren, die dann bis 8:30 telefonisch gemeldet werden mussten...

Spätestens um 9:00 Uhr ratterten dann unsere Preise rauf und runter, angepasst an die regionalen Verhältnisse.... der Betreiber der Anlage hat keinen Einfluss auf den Verkaufspreis....

Wenn das keine Absprache ist.... so ist es doch eine Marktanpassung......und das steht dann in keinen Akten....... und ist kaum zu kontrollieren..