Beiträge von ehemaliger Coltfahrer

    Geldverschwendung oder?

    Meine letzten Ganzjahresreifen (noch auf dem Colt) hatten nach 5 Jahren und 60 Tkm die Verschleißgrenze erreicht.

    Weniger vom Profil her. Der Gummi war alt, spröde und rissig geworden...

    Aber zurück zum Thema:

    Mit Sommer- und Winterreifen hätte ich damit zwei mal im Jahr , also in Summe 10 mal in der Werkstatt / Reifenbude zum Saisonwechsel antreten müssen.

    Wenn man so etwas nicht selber macht wie ich oder machen will / kann.

    Einen kompletten Räderwechsel lassen sich die Firmen mit bestenfalls ca. 15 Euro bezahlen. Macht 30 Euro im Jahr und bei 5 Jahren 150 Euro.

    Hinzukommen Einlagerungsgebühren für den gerade nicht benutzten Radsatz von mindestens 35 Euro aufwärts.

    Hinzu kommt der Zeit- und Wegeaufwand für den Wechsel, der bei Nutzung von Ganzjahresreifen entfällt.


    Für mich ist das überhaupt keine Verschwendung. Im schlechtesten Fall ne Null-Nummer.

    Da akzeptiere ich auch die etwas schlechteren Eigenschaften der Allwetterreifen.

    Ich muss nicht im Winter ins Gebirge und im Sommer mit Tempo 180 fahren.

    Für alles andere reichen sie.......



    Frank

    Dann will ich mich mal auch dazu melden.


    ASX BJ 2018 auf original 17" Felgen.

    Reifen seit 12/18 : Vredenstein Quatrac 5 SUV 215/70 R16

    Kostenpunkt: ca.75 Euro das Stück online

    Bisher 20Tkm damit gefahren. Mangels Schnee allerdings noch nie unter winterlich Bedingungen.

    Lautstärke: akzeptabel (Motor brummt lauter vor sich hin als Abrollgeräusche da sind)

    Spritverbrauch normal (im Schnitt 6.5 L/100km E10)

    Bremsverhalten: keine Beanstandungen , hier allerdings auch vorausschauende Fahrweise, nur "sanftes" Bremsen.

    Das einzige was mir aufgefallen ist: Bei schnellen Kurvenfahrten und Schlaglöcher neigt der ASX zum Ausbrechen im Heck.

    Ob das an den Reifen liegt oder doch eher ein Fahrwerksproblem ist, kann ich nicht einschätzen.

    Denke aber es liegt wohl eher am leichteren Heck im unbeladenen Zustand.


    LG Frank


    vorausschauendes Fahren mit weniger Brensleistung, v.a. hinten.

    Kann das der Grund für den frühen Wechsel sein?

    Ich bin jetzt nicht der Techniker, insofern ist meine Frage tatsächlich ernst gemeint:

    Kann man das Verhältnis der Bremsleistung v/h irgendwie beeinflussen ?

    Wird normal nur mit vorne gebremst und erst bei Vollbremsung gehen auch die hinteren Bremsen in Aktion ?


    Bei meinem Vorgänger Auto einem Colt bin ich bei 60T km mit den ersten Klötzern / Scheiben problemlos durch den TÜV gekommen.

    Ich fahre auch vorausschauend und eher wenig Stadtverkehr > insofern ist die Life Time nachvollziehbar.


    Ich habe aber auch von diesem Effekt gehört, dass gerade wenig Bremsen zu verfrühtem Scheiben Wechsel führen kann.

    Von daher bin ich auch immer etwas hin und her gerissen.

    Ab und an (wenn es die Verkehrslage erlaubt) soll man wohl auch mal etwas kräftiger in die Eisen gehen, um die Rifenbildung auf den Scheiben zu vermeiden. Das versuche ich inzw. einmal im Monat durch zu ziehen....


    Frank

    Diese Luftentfeuchter habe ich auch schon probiert, Allerdings nur mit mäßigem Erfolg.

    Vielleicht hatte ich sie auch nur zu lange drin im Auto und sie waren schon gesättigt.

    Ohne Kamin und nur mit Fußbodenheizung ohne Radiator an der Wand bekam ich die Dinger auch schlecht wieder trocken.

    Einen Versuch in der Mikrowelle (laut Handzettel sogar empfohlen) endete damit, dass mir der Sack aufriss

    und sich das Granulat in der ganzen Mikrowelle verteilte :(

    Diese Sauerei tue ich mir jedenfalls nicht wieder an ....

    Ja, Frontscheibenheizung ist ne tolle Sache. Wird leider fast nur bei Ford angeboten.

    Alle anderen Marken müssen wohl bei Nutzung dafür eine Art Lizenzgebühr zahlen.

    Alternativ stand ich als Laternen Parker auch vor der Entscheidungsfrage: Standheizung ja/nein

    Aber wenn ich die Kosten für Anschaffung und Einbau sehe, lasse ich dann im Bedarfsfall doch lieber warm tuckern.

    Ist ja auch nicht jeder Wintermorgen in Deutschland eisig kalt. Denke an 2/3 der Winter Tage kommt man ohne Eisschicht los.

    Soweit die Theorie. Diese Leute scheinen alle Garagen Parker zu sein.

    Wer bei minus Graden morgens als Laternenparker ohne Motor warm laufen zu lassen schon mal nach 200m rechts ran fahren musste weil er wegen von innen beschlagener / vereisten Scheiben nichts mehr sehen konnte, weiß was ich meine....

    Nee danke, Sicherheit geht vor. Das Abdecken der Frontscheibe ist nur die halbe Miete. Und wenn draußen dauerhaft Temp. unter 3 Grad sind, springt auch keine Klimaanlage mehr zum Entfeuchten des Innenraumes an. Bei -10 Grad schon mal Eiskratzen von innen gemacht ? Nee, da warte ich lieber bis warme Luft aus den Düsen kommt.....schei... was auf die 0.1 Liter Verbrauch für diesen "Luxus" der in meinen Augen keiner ist, sondern der Sicherheit dient.

    Gucklochfahrer habe ich schon zu Genüge gesehen !


    Frank

    Ok, das ist beeindruckend.

    Besonders in der Haftpflicht kann man ja nur durch die jährliche km Fahrleistung eine Bewegung im Beitrag erzielen.

    Alle anderen Parameter wie SF-Klasse, Regionalklasse , PKW-Daten usw. bleiben ja weiterhin die gleichen.

    Na gut, Fahrer unter 26 Jahren auszuschließen, bringt auch noch was.

    Ob Du an der Angabe der jährlichen km Fahrleistung "gedreht" hast, geht aus dem Scan nicht hervor.

    Und will ich Dir auch um Gottes Willen nicht unterstellen !!!!!!!

    Fakt ist tatsächlich, das habe ich vor kurzem mit meinem Telefonanbieter durch, nur wer sich rührt dem wird Gutes getan.

    Alt- und Bestandskunden die sich nicht kümmern, werden gnadenlos abgezockt.

    Erst wenn man mit Kündigung droht, werden dann meist plötzlich Sonderkonditionen möglich, die es sonst nicht gibt....


    Schöne Feiertage !


    Frank

    109 Euro weniger im Jahr

    Na ja, irgend welche Kompromisse wirst Du dabei aber schon eingegangen sein.

    Glaube nicht, dass bei Beibehaltung aller Versicherung Details diese Einsparung möglich ist.


    Um in der Größenordnung einzusparen, musste ich schon die Selbstbeteiligung in der VK anheben und von der HUK zur ZUK24 wechseln..

    Obwohl SF25 und nicht in der Großstadt gemeldet muss ich für HF+VK in Summe trotzdem noch mehr als 400,- Euro Jahresbeitrag für den ASX hin legen.

    Gut, da ist natürlich auch der Luxus eines "nix passiert Tarifes" (sprich keine Rückstufung im Schadensfall) drin.

    Aber diesen Luxus gönne ich mir, weil ich mit Ü50 selber merke nicht mehr so reaktionsschnell zu sein wie mit Mitte 30.

    Ohne das ich eine Gefahr für die Umwelt dar stelle oder mit Hut im Auto fahre......

    Aber ich habe nicht mehr die Selbstsicherheit zu sagen "Das kann mir nicht passieren"..


    Frank

    Ich denke der Preis ist fair..

    Habe für meinen letztes Jahr als Tageszulassung mit 10 km aufm Tacho und 6 Monate alt beim offiziellen Mitsu Händler zwar den gleichen Preis bezahlt, allerdings auch nur in der Basisausstattung und ohne Farblackierung.

    Dafür hast Du mehr Ausstattung drin. Insofern geht das sicherlich in Ordnung.


    Für den zweiten Teil deiner Frage werden sich sicherlich andere finden, die den ASX schon länger im Besitz und mehr Erfahrungen mit ihm haben.

    Nach einem Jahr kann ich da noch nicht viel zu sagen....


    Frank

    Interessant Stefan, Danke für die Info.

    Dann habe ich daneben gelegen mit meiner Vermutung.

    Wer weiß, was da bei "Zündung an" noch so alles in der Bordelektrik Strom zieht,

    aber es muss schon gewaltig sein um in 1,5 Stunden die 70 Ah leer zu saugen.

    Im Normalfall bekommt man das ja nicht mit, wird ja während der Fahrt alles von der Lichtmaschine versorgt.


    Gute Fahrt !

    Der Bosch Dienst kann so was sicher.

    Ob der "normale" Händler auch über solche Prüfgerätschaften verfügt, weiß ich nicht.


    Ich bin halt eher der praktische Elektrotechniker der mit Werten von Spannung und Strom was anfangen kann.

    Nur mal zum Veranschaulichen: Frontscheinwerfer 2 * 55 Watt = 110 Watt macht bei 12 Volt ca. (gerundet) 10 Ampere.

    Eine 60 Ah Batterie könnte (rein rechnerisch, praktisch ist es etwas weniger) also 6 Stunden das Licht bedienen.

    Allerdings wäre sie dann auch leer gesaugt und es würde beim Anlassen nur "Klack Klack" machen.

    Das Navi wird höchstwahrscheinlich nur eine Viertel von dem Strom brauchen wie das Licht.

    Die restliche Bordelektrik sicher auch etwas. Aber sicher in Summe nicht mehr als 5 A.

    Da sollte eine 60 Ah Batterie (wenn nicht sogar eine größere verbaut ist > habe ich nicht Kopf) locker mal 5-8 Stunden mit klar kommen, zumindest bei den derzeitigen Außentemperaturen, und den Anlasser anschließen noch drehen können.


    VG Frank

    Da die Zündung rund 1,5 Stunden an war, war nicht mehr genug Strom zum Starten des Motors verfügbar - nur müdes klackern vom Anlasserelais...

    Etwas am Thema vorbei, aber trotzdem mal der Rat Dich schnellstens um eine neue Batterie zu kümmern.

    Nach 1,5 Stunden Zündung an darf die Batterie niemals soweit runter sein ! Selbst mit eingeschalteten Scheinwerfern nicht.

    Oder Du hast (versehentlich) Sitz- und Heckscheibenheizung auch noch mit angehabt.

    Aber selbst dann.........


    Frank

    Selbst der Unterschied zwischen E10 und E5 ist im Verbrauch und Motorcharakteristik nicht fühlbar, der Verbrauch ist messbar nicht voneinander zu unterscheiden.

    Das sind auch meine Erfahrungen.

    Deshalb kommt bei mir auch nur die billiger Plörre rein.....

    Der Bleifuß ist wesentlichen entscheidender für den Verbrauch.

    Bei Tempo 180 auf der AB komme ich auch locker über 10 Liter Schnitt, das habe ich nur einmal gemacht........

    Also ob ich nach Ablauf der 5 Jahre Garantie weiterhin jährlich zur Durchsicht in der Vertragswerkstatt auftauche, glaube ich wohl nicht.

    Auch wenn ich damit die längere Durchrostgarantie aufgebe.

    Mir tut als wenig Fahrer schon einmal im Jahr weh. Alle zwei Jahre zur Inspektion wäre ja noch ok.

    Aber alle 12 Tsd km Ölwechseln nur weil das Jahr rum ist und der Hersteller es mit seinen Garantiebedingungen verknüpft hat und es so im Service Blatt steht, finde ich heftig.

    Aber das habe ich ja vorher gewusst.........

    Da stimmt irgend etwas nicht..

    Selbst, bei einer manuellen Klimaanlage die also ständig auf Volllast Kühlung produziert, muss es wärmer werden, wenn der Temperaturdrehregler höher gestellt wird. Das wird dann durch Zumischung mit warmer Außenluft realisiert.

    Bei Klimaautomatik wird dagegen meines Wissens nach die Klimaanlage nur noch mit Teillast betrieben und nicht mehr auf 100% volle Pulle.

    Funktioniert denn die Temperaturregelung ohne Klima ? Sprich wird es wärmer beim hochdrehen und kälter beim runter drehen ?

    Jo, alles bestens. Gebläse macht am Anfang ordentlich "Dampf" und je näher die eingestellte Temperatur erreicht wird drosselt dann auch das Gebläse wieder runter. Sehr intelligent: Das System stellt anfangs selbstständig auf Umluft und mischt erst bei Erreichen der Wohlfühltemperatur wieder Aussenluft dazu. Aber kann sein, dass das alle Automatiken machen. Für mich war es neu...

    Moin Didi,


    Ich fahre seit einem Jahr auch einen ASX Benziner in der Basis Ausstattung.

    Vorgänger war wie schon am Mitgliedsnamen ersichtlich ein kleiner Mitsu Colt und weil ich mit dem rundum zufrieden war, sollte es wieder ein Mitsu werden. Am Colt war in 8 Jahren nie was kaputt und, außer den Durchsichten aller zwei Jahre in einer freien Werkstatt, noch mit den ersten original Teilen bestückt wie Batterie, Bremsscheiben / -klötzer usw. Ich hoffe, beim ASX wird es nicht anders werden.

    Der Colt war auch nur ein 3 Zylinder (ohne Turbo). Als Stadtflitzer ganz ok, aber Autobahn und Steigungen / Berge waren nicht sein Ding. Da merkt man sofort den fehlenden 4. Zylinder und man muss kräftig aufs Gas und auch das nur mit eingeschränkter Wirkung. Ganz schlimm im Sommer, wenn Klima eingeschaltet wurde. Da ging ein Ruck durchs Auto und es fühlte sich an (auch die Fahrleistung) als ob jemand drei Säcke Zement hinten in den Kofferraum getan hätte.

    Der 1.6er ASX hat auch ohne Turbo genug Kraftreserven, das ist nun vorbei. Ok, am Berg muss man manchmal runter schalten, aber dafür ist das Getriebe ja da....Kein Turbo der kaputt gehen kann, und wie andere auch schon schrieben > alles ausgereifte Technik.

    Die hohe Sitzposition, Abschneiden im Crashtest und der günstige Preis haben auch mich überzeugt.

    Und von französischen Autos habe ich persönlich nach Renault R19, Megane und Citoen ZX und Saxo die Nase voll.

    Never ever !


    LG Frank

    Der Verbrauch mag ja (theoretisch) ähnlich sein wie bisher beim 1.6er . .


    Zumal der "Koffer" mit dem ganzen Schnick-Schnack einen seiner Vorteile verlieren wird - das überschaubare Gewicht.

    Sehe ich genau so. Mehr Hubraum kostet nun mal mehr Sprit. Nicht umsonst der allgemeine Trend zum "downsizing".

    Und wenn die Kiste dabei auch noch schwerer wird, was sich beim größeren 2 Liter Motor kaum vermeiden lassen wird, erst recht nicht.

    Statt innovativ neu, ist für mich hier nur die Maschine vom Outländer in die Karosserie des ASX gepresst worden.

    Selbst das, in meinen Augen nicht mehr zeitgemäße, 5 Gang Getriebe hat man beibehalten.


    So wird das nix Mitsu !


    VG Frank