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1

Samstag, 7. Juli 2012, 12:39

Topspeed

Heute hatte ich mal Zeit, um auszuprobieren, was der Benziner an Topspeed bringt. Leider war sehr viel Reiseverkehr auf der Autobahn, so konnte ich nur zweimal kurzzeitig auf Höchstgeschwindigkeit gehen.
Laut Tacho ging es auf 204 km/h. GPS zeigte 194 km/h an. Rahmenbedinungen: kein Gefälle oder Steigung der Fahrbahn, Dichtehöhe 650 m, Temperatur 17 Grad, windstill, km-Stand 1300 km.
Bin schon erstaunt, was diese Motorisierung bei der SUV-Karosserie bringt.
Allerdings geht es im 5. Gang ab 160 km/h sehr zäh aufwärts mit der Geschwindigkeit. Im 4. Gang bis 200 km/h - Beginn des roten Drehzahlbereiches - beschleunigen, dann ist die Beschleunigung annehmbar.

Ich hab mal meine Erfahrung hier reingestellt, da ich selbst vor dem Kauf eines Benziners immer auf der Suche nach den Leistungsdaten /-erfahrungen war und nicht allzuviel gefunden hatte.

Trotz meines "Blind"-kaufes, kann ich heute sagen, der Benziner macht Spass zu fahren. Man muss ihn halt bei höheren Geschwindigkeiten auch in höheren Drehzahlen bewegen - wie es sich bei einem Benziner gehört. :thumbup:

Knuddel

unregistriert

2

Sonntag, 8. Juli 2012, 12:19

Tospeed die 2.

Hi, achso,

schon mal gut zu wissen, was der Benziner leisten kann. Jedoch halte ich es für etwas zu ambitioniert, nach 1300 km schon in diese Drehzahlbereiche zu gehen. Denke, wir gehen da etwas vorsichtiger zu Werke. Aber da Du ja schon Erfahrungswerte vorgelegt hast, können wir gut noch etwas warten, bevor wir den roten dann auch mal etwas flotter bewegen.

Grüße aus dem verregneten Wiesbaden. :)

Beiträge: 468

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3

Sonntag, 8. Juli 2012, 12:31

Knuddel du hast auch einen Benziner?`Ich dachte das wär ein Diesel, hm hab ich mich wohl verguckt!

Also den Benziner kannst du ohne Reue schon nach so kurzer Zeit mal bis in diese Drehzahlen arbeiten lassen!
Nicht gleich für 30min. am Stück aber zum Beschleunigen ist das vollkommen in Ordnung! Der Drehzahlbegrenzer lässt dich sowieso nicht in den roten Bereich!
ICH BIN NICHT GEBOREN, UM SO ZU SEIN WIE DU MICH HABEN WILLST

Knuddel

unregistriert

4

Sonntag, 8. Juli 2012, 12:44

Benziner

Ja, haben den Benziner gewählt, weil wir nicht so viel fahren, dass es sich armotisieren würde, und außerdem auch viele Kurzstrecken fahren. Und zum Cruisen langt es allemal. :)

Beiträge: 468

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5

Sonntag, 8. Juli 2012, 12:53

Ja, haben den Benziner gewählt, weil wir nicht so viel fahren, dass es sich armotisieren würde, und außerdem auch viele Kurzstrecken fahren. Und zum Cruisen langt es allemal. :)
Habs auch grad in deinem Profil gesehen! Da hatte ich wohl Tomaten auf den Augen *lach*

Dann brauchst du dir wirklich keine Sorgen um das Einfahren machen!

Ich hatte damals meinen Händler mit an Bord als ich den Lancer aus Anklam bis nach Göttingen gejuckelt habe!

nach ca 300km bei konsequent 125km/h (bei dem 1.8er Mivec lag das bei knapp unter 3500U/min.) sagte er jetzt könnte ich ihm mal etwas die Sporen geben! also mal so bis 6000U/min. beschleunigt, für etwa 5-10Min. da geblieben, es stank zum erbrechen nach KAT und allen möglichen Fetten und Versiegelung aber die Hitze tut dem KAT richtig gut!
Und dann ein paar Tage später, so gab es mir mein Händler mit auf den weg, sollte ich ihm ruhig mal maximale Drehzahlen geben wenn der Motor schön warm ist!


Da der Motor auch noch in einer Anlernphase für etwa 3000km ist (So war es zumindest beim Lancer), tut den Komponenten das ganz gut wenn sie jeden Drehzahlbereich mal erfahren!


Bei dem Dieselmodell ist das etwas strikter einzuhalten mit den 1000km Einfahrkilometern!
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ASXellent

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6

Sonntag, 8. Juli 2012, 14:11

Habe grade 140 km Autobahn hinter mir und trotz leerer Straße festgestellt, daß ich dem Benziner am liebsten zwischen 140-160 km/h bewege. Schneller muß nicht, solange es nicht brennt.


8| Wer mit der Herde geht, kann nur den Ärschen folgen 8|

7

Donnerstag, 26. Juli 2012, 20:57

hallo knuddel,

bevor ich mal auf Topspeed ging, hab ich meine eigenen Einfahrregeln schon beachtet. Hier im Forum steht ja auch schon einiges darüber.
Tiefschwarz hat es ja auch schon erwähnt. Es gibt viele Meinungen hierzu von keinem Einfahren mehr nötig bis Einfahren nach Anweisung und dies von Kfz-Profis (Meister, Ing. usw.). Ich hatte bei meinen Fahrzeugen PKWs und Motorräder und das waren etliche keine einzigen Motorschaden oder erhöhten Ölverbrauch und bin "Gott sei Dank" noch nie Liegengeblieben. Insgesamt dürften da ca. 500 000 bis 600 000 km
zusammenkommen. Ca. 250 000 davon auf dem Zweirad. Zwei Pkws und ein Motorrad habe ich jeweils bis an die 100 000 km gefahren ohne einen messbaren Ölverbrauch.
Ich fahre die ersten 500 km mit Drehzahlen bis 40/50 % der maximalen zulässigen Drehzahl ein. Nach 500 km beschleunige ich gelegentlich dann schonmal kurz bis zu 80 bis 90% der zulässigen Drehzahl, damit der Motor etwas gefordert wird und wie Tiefschwarz schreibt in der "Anlernphase" auch den sportliche Part lernt. Nach 1000 km und für mich ganz wichtig, wird eine Öl- und Filterwechsel gemacht, auch wenn er heute meisten erst zur ersten Inspektion vorgeschrieben ist danach steht für mich alles auf Grün. Wobei ich andauerndes Vollgasfahren, wie doch eigentlich jeder vermeidet, vermeide und immer darauf achte, das die Motortemperatur passt. Richtig frei ist er natürlich erst nach ein paar tausend Kilometern.
Übrigens, Flugzeug-Kolbenmotoren werden von Anfang an auf Volllast beim Start betrieben! Wobei auch hier gilt volle Leistung auch später nur für 2 bis 5 Minuten (je nach Motorhersteller) und da gibts die wesentlich strengeren Sicherheitsvorgaben als beim Kfz. Im Flugzeug kann man im Gegensatz zum PKW direkt die Öltemperatur ablesen, da ist die Grenze für hohe Drehzahlen ab 70 Grad. Also Motor betriebswarm!

Grüsse aus dem zurzeit sehr sonnigen Süden Deutschlands.

Knuddel

unregistriert

8

Freitag, 27. Juli 2012, 07:11

Flugzeug

Hallo achso,

Deinen Textstellen (Dichtehöhe, Kolbenmotor Flugzeug etc.) entnehme ich, dass Du fliegst oder geflogen bist. Ich bin auch einige Jahre PPL-A geflogen, war eine tolle Zeit mit sehr interessanten Lehrern (LH und BW-Piloten). Richtige pragmatische Pfundskerle. Aber am Boden mit dem ASX ist es fast so schön wie fliegen...

LG aus Wiesbaden

9

Freitag, 27. Juli 2012, 08:05

Hi Knuddel,

was erzähl ich Dir, dann kennst Dich ja mit Motorentechnik aus. :thumbup:
Fliege im Verein PPL-B und UL, aber nicht mehr viel, da zuviele Hobbies und zuwenig Zeit ;)
Bei uns im Verein wird fleißig geschraubt, da ein Mitglied einen flugzeugtechnischen Betrieb hat und Flugzeugprüfer ist. Unter dessen Augen wird geschraubt, da bleibt einiges hängen, was im Fach Technik natürlich nicht vermittelt wurde und man bleibt auf dem neuesten Stand.

Die Leute, die man so trifft sind heute noch sehr interessant, aber die immer enger werdenden Regularien und damit Verteuerungen und Mehraufwand vermiesen einen immer mehr den Spass an der Fliegerei. Zum Ausstieg konnte ich mich noch nicht überwinden - vielleicht mit Ablauf des momentanen Medicals.

Man hat ja ein Kfz bzw. Zweirad das auch Genuss erzeugt. :D

LG aus dem tiefen Süden

Knuddel

unregistriert

10

Freitag, 27. Juli 2012, 08:34

Regularien

Sorry an die anderen, wenn ich (wir) gerade etwas vom eigentlichen Thema abschweifen, ist aber gerade so interessant... :-)

@achso:
Hast Recht, die engen Bestimmungen und Regularien wie auch die Preise sind bei uns nicht mehr schön. In Amerika z.B. ist vieles einfacher (mehr Platz, preiswertere Ratings etc.)

Deshalb: ASX fahren!

:-))

ASXellent

Sir Sheridan Le Fanu

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11

Mittwoch, 20. Februar 2013, 15:11

Bin jetzt auch mal dazu gekommen die "echte" Höchstgeschwindigkeit ( nicht die Tachoangabe ) meines Benziners zu überprüfen:

Angaben Mitsubishi: 183 km/h

Selbst gemessen: 187 km/h

Gemessen wurde mit dem GPS meines Garmin Navis über eine gerade, topfebene Strecke ( 30 m üNN ) von mehr als 5 Kilometern. Abzüge in der B-Note für die feuchte ( nicht wirklich nasse ) Straße sowie den aufgezogenen Winterreifen. WIrd diesen Sommer dann mit Sommerreifen gegengeprüft.


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Knuddel

unregistriert

12

Donnerstag, 21. Februar 2013, 07:21

TopSpeed

Hi,
das deckt sich in etwa mit unserem roten. Ist völlig ausreichend, vor allem, da wir diese Geschwindigkeit so gut wie nie fahren. Cruisen ist mit dem ASX schöner... :-))

LG

13

Donnerstag, 21. Februar 2013, 12:01

Übrigens, Flugzeug-Kolbenmotoren werden von Anfang an auf Volllast beim Start betrieben! Wobei auch hier gilt volle Leistung auch später nur für 2 bis 5 Minuten (je nach Motorhersteller) und da gibts die wesentlich strengeren Sicherheitsvorgaben als beim Kfz. Im Flugzeug kann man im Gegensatz zum PKW direkt die Öltemperatur ablesen, da ist die Grenze für hohe Drehzahlen ab 70 Grad. Also Motor betriebswarm!


Da würde ich in meiner Tätigkeit aber sauer werden wenn ein Pilot das macht. Egal ob Kolbenmotor oder Triebwerk. Nach dem Starten und des Erreichen der Leerlaufdrehzahl laufen diese erst mal bis alle Systeme versorgt sind ( Hydraulik, Schmierstoff, Bordnetz usw). Dann werden alle Checks durchgeführt und die Systeme gefahren. Alles im Leerlaufbetrieb. Wenn das alles abgeschlossen ist, sind mindestens 5 - 10 min vergangen. Denkst du nicht das dann der Schmierstoff, bzw das Öl seine Betriebtstemperatur erreicht hat.

Im Übrigen, ein Flugzeug startet nicht mit Volllast, das ist nicht ökonomisch.

Gruß GXXR

14

Mittwoch, 20. März 2013, 19:08

@ gxxr

Ich meine nicht die Verkehrsfliegerei, in der die Ökonomie eine wichtige Rolle spielt. Ich spreche von der privaten bzw. vereinsmäßigen Einmotfliegerei auf Plätzen mit kurzen Pisten oder Graspisten wo entsprechende Leistung benötigt wird, die hier ja die Regel sind und da kenn ich keinen Piloten der nicht mit Vollgas startet um schnellstmöglich Sicherheitshöhe zu gewinnen.
Ich meinte mit "Start" nicht den Motorstart sonden den Take off und gerade in der kritischten Flugphase zu gunsten der Sicherheit auf Ökonomie zu gehen, wär mal was bei einem Prüfungsflug mit einem Prüfer. :D
Sollte ich mal in der Startphase einen Triebwerksausfall haben, so werde ich wahrscheinlich um jeden Höhenmeter froh sein den ich für eine Umkehrkurve zur Verfügung habe oder die Mehrzeit eine mögliche Außenlandung vorzunehmen. Bei einer Piste von 1 bis 2 km länge, was ja für einen Hobbyflieger Luxus bedeutet, da würd ich mir dies auch sparen. Es gibt auch in der Verkehrsfliegerei einige Flughäfen, wo die Ökonomie weichen muss.

Außerdem war es nur ein Beispiel, was moderne Motoren aushalten. Und die Leistung von normalen Serienmotoren gehen auch bei Vollgas sowieso in keinem Anwendungsbereich an das maximal Machbare.