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miwalter

unregistriert

21

Dienstag, 28. Juni 2011, 16:36

Ich hatte vor über 5 Jahren in einem Auto eine Standheizung und kann nur sagen, dass das ECHTER Luxus ist, der sich sogar in Geld bezahlt macht, so man denn nach Stunden Anwesenheit bezahlt wird.

1. Morgens kein Eis mehr kratzen, wenn man lange genug Vorlauf wählt (programmierbar sollte die Standheizung sein)
2. Kein Zittern der Finger am Lenkrad weil selbiges eingefroren ist
3. Schnurrig laufender Diesel, kein Traktor

Alles in allem kommt man entspannter und schneller da an, wo man hin will. Ich hatte zwar locker 80km Pendelweg zu überbrücken (mein Diesel damals war innerhalb von 10min warm, Audi).

In sofern: Standheizung für 1500 ist super. Für 2000 finde ich es teuer. Muss mal meinen Händler fragen, ob er mir ein Angebot machen möchte, dann lass ich meinen baldigen ASX direkt stehen.

gelöschter User

unregistriert

22

Dienstag, 28. Juni 2011, 16:55

Hallo,
wenn Du dann das Angebot von Deinem Freundlichen hast, kannst Du die Eckdaten ja hier mal posten. Es gibt hier einige im Forum, die ebenfalls über eine Standheizung nachdenken. Ich bin einer davon.
Gruss
Desaster

miwalter

unregistriert

23

Dienstag, 28. Juni 2011, 17:01

Werde ich einreichen, sobald ich konkrete Zahlen hab. Meine Anforderungen werden sein:

- mindestens zwei Zeiten pro Tag programmierbar mit "wie lange darf die heizen"-Zeiten; idealerweise vom Wochentag abhängig
- Fernsteuerung ziemlich egal, darf drin sein, muss aber nicht, Programmierung kann von mir aus mit drei Zehen und zwei Fingern vorgenommen werden, ich komme auch mit DIP-Schaltern gut klar (wenn es wirklich funktionieren soll sind grafische Displays eher hinderlich *g*)
- möglichst günstig/preiswert

miwalter

unregistriert

24

Montag, 4. Juli 2011, 08:00

So ich hab Zahlen.

Eine Webasto-Standheizung mit der Möglichkeit mehrere Zeiten zu programmieren und Co. kostet inklusive Einbau "rund 1.500 EUR" - berücksichtigt wurde mein Hinweis "so billitsch wie möglich, soll nur warm machen (Innen und Motor), kein LED-Lichtkonzert oder Erkennung, ob ich in 500m Luftlinie Entfernung in Richtung Auto schaue, keine Handyanbindung". Genauer geht es noch nicht, weil die aktuellsten Angebote mit den Winterreifenangeboten im September (glaub ich) kommen werden. Ich krieg dann was Konkretes und mir reicht der Zeitrahmen: im Sommer brauche ich keine Standheizung.

Ist das viel? Nach meinen Recherchen ist das im Bereich "üblich" oder "als Verhandlungsbasis zu gebrauchen". Ich lasse womöglich zeitgleich Standheizung, Winterkompletträder in Leichtmetall, Spritzwasserschutzdinger und noch einiges mehr einbauen - da erwarte ich natürlich einen leckeren Gesamtpreis.

gelöschter User

unregistriert

25

Montag, 4. Juli 2011, 09:26

Hallo,
also ein Preis von 1500 Euro wäre ok. Aber gerade jetzt sollten Standheizungen besonders günstig sein. Im September beginnt wieder die Saison für Standheizungen, dann ziehen auch die Preise wieder ordentlich an.
Also, wieso will Dein Händler bis dahin warten?
Im übrigen bieten die neuen Standheizungen für den Sommer auch eine Lüften-Funktion, wobei dem überhitzten Inneraum schon mal etwas heiße Luft entzogen werden kann, wodurch die Klimaanlage dann beim starten etwas weniger Arbeit hat den Innenraum zu kühlen.
Da man Standheizungen auch im Sommer mal für ein paar Minuten laufen lassen soll (wegen Dichtungen), schlägt man so " 2 Fliegen mit einer Klappe"!
Gruss
Desaster

miwalter

unregistriert

26

Montag, 4. Juli 2011, 09:30

Danke Desaster für deine Einschätzung, aber ich bin mit meiner letzten Standheizung auch so umgegangen, dass nur im Winter geheizt wurde - und das lief super (war eine eingebaute von Audi, ich glaube die verbauen auch Webasto, bin aber nicht sicher). Der Gedanken mit dem "wieso warten" ist berechtigt, ich kläre das mal... bei Klamotten wartet man ja auch nicht auf die teure Saisonware...

gelöschter User

unregistriert

27

Montag, 4. Juli 2011, 09:34

Danke Desaster für deine Einschätzung, aber ich bin mit meiner letzten Standheizung auch so umgegangen, dass nur im Winter geheizt wurde - und das lief super (war eine eingebaute von Audi, ich glaube die verbauen auch Webasto, bin aber nicht sicher).
Hallo,
das "kann" gut gehen, muss aber nicht!
Und meist stellen sich Probleme mit "trockenen" Dichtungen dann erst nach einigen Jahren ein.
Wenn dies durch wenig Aufwand doch verhindert werden kann..........!
Ist ja auch nur eine Empfehlung, soll jeder so machen wie er will!
Gruss
Desaster

miwalter

unregistriert

28

Montag, 4. Juli 2011, 11:04

*Perlen vor die Säue gelöscht* *g*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »miwalter« (5. Juli 2011, 18:12)


29

Dienstag, 5. Juli 2011, 08:20

An alle die eine Standheizung mit Schaltuhr haben!

Wo habt Ihr das hässliche Ei von Webasto denn montieren lassen? Wenn sich ein brauchbarer Platz findet wird es bei mir eine Schaltuhr + kleine Fernbedienung. Ansonsten die T100.

BigM

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30

Dienstag, 5. Juli 2011, 09:33

Ich will jetzt kein Spaßverderber sein und kann mir vorstellen wie nützlich eine Standheizung sein kann, falls man sie gebrauchen kann. Ich habe in diesem Jahr vielleicht drei Mal die Scheiben gekratzt obwohl ich täglich fahre. Und die Motorschonung ist durch die Garagentemperatur auch gegeben. Ok, Garagen sind was für Warmduscher!

Nein, im Ernst, bei der Berechnung bzgl. der Wirtschaftlichkeit von Standheizungen sind weitere Dinge zu berücksichtigen wie z.B. kaum jemand fährt seinen Motor bis zur Verschleißgrenze; Kein Mensch führt auf, dass beim Kurzstreckenbetrieb die Batterie häufiger fällig ist - man sollte nach jedem Vorheizen so lange fahren, wie man die Heizung betrieben hat um sie schonen; eine Standheizung ist technisch recht aufwändig im Auto verbaut, sie benötigt Wartung und Reparaturen - womit sich viele Werkstätten nicht auskennen bzw. weitere Kosten auf einem zukommen; leider kennen nur Standheizungsbesitzer die echten Vorzüge der Geräte, deshalb bringen sie beim Wiederverkauf praktisch nichts. Der Aus- und Rückbau beim Verkauf des Autos sowie die Neuteile nebst Einbau in ein neues Auto rechnen sich kaum. Besonders, wenn im Auto-Innenraum Umbauten vorgenommen wurden. Insofern macht die Standheizung eigentlich nur Sinn, wenn man Laternenparker ist, regelmäßig etwas längere Strecken fährt und sein Auto relativ lange behalten möchte. Oder?

Gruß BigM
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31

Dienstag, 5. Juli 2011, 09:41

Die Wirtschaftlichkeit einer Standheizung ist ganz klar nicht vorhanden. Der Komfort ist jedoch unbezahlbar. Die Investition kriegt man auf die ganze Lebensdauer des Fahrzeuges nicht raus. Beim Verkauf ist es eine nette Zugabe für die man nichts bekommt.

Die Lebensdauer des Motors wird durch die Standheizung nicht wesentlich tangiert. Es wird ja nur das Wasser erwärmt. Das Öl ist trotzdem so fest wie Pudding. Das ist ein Irrglaube auf den so Mancher reinfällt.

Faktum ist: Standheizung ist ein teurer Luxus aber erhöht den Komfort und auch die Sicherheit (angelaufene Scheiben ...)

Kosten: 2000€ (Treibstoff vernachlässige ich). Enspricht bei einer Haltezeit des Fahrzeuges von 8 Jahren und ca. 4 kalten Monaten in denen man sie verwendet ca. 60€ im Monat. (Da kann man sich ja fast einen Kleinwagen leasen)

Trotzdem werde ich mir eine zulegen da mir der gewonnene Komfort die hohen Kosten aufwiegt.

miwalter

unregistriert

32

Dienstag, 5. Juli 2011, 09:50

AVS: Deine Rechnung stimmt schlicht nicht, ich weiß aber, dass das so die landläufige Interpretation ist. Schau dir bitte meine Rechnung mal im Detail an. Eine "Geldanlage" ist eine Standheizung nicht - aber sie ist auch je nach Fahrverhalten durchaus ein "0-Summen-Spiel" (und damit bliebe dann 'nur noch' der Komfortgewinn).

33

Dienstag, 5. Juli 2011, 10:54

Naja ... schönrechnen kann man sich viel 8| Ich habe nie abgestritten das eine Standheizung etwas Feines ist und mir ist es auch den zusätzlichen Verbrauch wert.

Wenn man in deiner Berechnung die Anzahl der Tage auf einen sinnvollen Wert setzt (z.B. 100 Tage) dann sieht die Rechnung anders aus. Wenn Du nicht grad in Sibirien lebst wirst Du sie auch nicht öfters brauchen. Eher noch seltener.

Standheizung wird erst um den Gefrierpunkt eingeschaltet. Darüber macht es IMHO nicht viel Sinn. Dem Motor ist es egal ob es 5 oder 25°C hat. Beides ist für seine Verhältnisse "saukalt". Bei 5° oder mehr kann ich auf den Komfort verzichten. Kann ja nicht sinnvoll sein im Mai oder August die Heizung an 5 Tagen / Woche aufzudrehen damit sie sich "rentiert " :wacko:

Was für mich unbezahlbar ist: Der Zeitgewinn in der Früh. Abkehren oder Eiskratzen gibt es nicht mehr.

Standheizung kauft man sich nicht aus Wirtschaftlichkeit (die gibt es nicht ... egal wie man es rechnet) sondern weil man es gerne kuschlig warm hat.

Die gleiche Rechnung könnte man machen mit: Cabrio vs. Klimaanlage ...

miwalter

unregistriert

34

Dienstag, 5. Juli 2011, 11:01

Naja ... schönrechnen kann man sich viel 8| Ich habe nie abgestritten das eine Standheizung etwas Feines ist und mir ist es auch den zusätzlichen Verbrauch wert.
Wenn man in deiner Berechnung die Anzahl der Tage auf einen sinnvollen Wert setzt (z.B. 100 Tage) dann sieht die Rechnung anders aus. Wenn Du nicht grad in Sibirien lebst wirst Du sie auch nicht öfters brauchen. Eher noch seltener.

Laut meinen Recherchen ist der Einsatz der Standheizung bei 5 Grad oder weniger bereits sinnvoll. Wie viele Tage das im Jahr sind weiß ich nicht, ich habe keine Quellen gefunden und einfach die Tage angesetzt, die ich für realistisch hielt (ich fahre morgens um 05:30 und subjektiv ist es da nur wenige Monate wärmer als 5 Grad, selbst im Hochsommer hat es grad so zweistellige Werte).

Zitat

Standheizung wird erst um den Gefrierpunkt eingeschaltet. Darüber macht es IMHO nicht viel Sinn. Dem Motor ist es egal ob es 5 oder 25°C hat. Beides ist für seine Verhältnisse "saukalt". Bei 5° oder mehr kann ich auf den Komfort verzichten. Kann ja nicht sinnvoll sein im Mai oder August die Heizung an 5 Tagen / Woche aufzudrehen damit sie sich "rentiert " :wacko:

Ob es für dich sinnvoll ist oder nicht sei mal dahin gestellt, technisch gesehen ist der Einsatz angeblich sinnvoll, wenn der Motor zu kühl ist. Ich habe das aus Quellen wie ADAC und anderen Seiten, die ich für vertrauenswürdig halte.

Zitat

Was für mich unbezahlbar ist: Der Zeitgewinn in der Früh. Abkehren oder Eiskratzen gibt es nicht mehr. Standheizung kauft man sich nicht aus Wirtschaftlichkeit (die gibt es nicht ... egal wie man es rechnet) sondern weil man es gerne kuschlig warm hat.

Alleine ein Zeitgewinn von 20min morgens wäre für mich wiederum ein erheblicher wirtschaftlicher Faktor, da ich nach Stunden bezahlt werde und diesen Zeitverlust NICHT damit ausgleichen möchte, dass ich mein Privatleben abkürze (sprich: länger bleibe). Für andere spielt das keine Rolle, deshalb fließt es nicht in die Betrachtung ein.

Wie man es dreht. Ich schrieb ja es ist keine Geldanlage. Aber es ist auch kein wirtschaftlicher Unsinn - für geeignete Rahmenbedingungen. Wer keine Wirtschaftlichkeitsrechnung machen möchte und einfach den Komfort genießen möchte - ist doch ok so. Wer es aber gerne in Zahlen vor sich sieht - der kann das eventuell gebrauchen.

BigM

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35

Dienstag, 5. Juli 2011, 12:52

@a_v_s

That's it :!: Zustimmung :!:

Auto, fängt sowieso mit "Au" an und hört mit "o" auf. Luxus pur, den wollen wir mit dem ASX haben, also bitte gerne mit Standheizung und somit mit Komfort und anderen Dingen auch. Leben und leben lassen! Jeder wie er mag ! Wirtschaftlichkeit ist hier aber sowas von deplatziert ......

Gruß BigM
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gelöschter User

unregistriert

36

Dienstag, 5. Juli 2011, 14:25

Hallo,
stimmt vollkommen, ein Auto unter wirtschaftlichen Gesichtpunkten zu betrachten macht keinen Sinn.
Allein schon die Tatsache, wieviele Stunden das Teil am Tag unbenutzt herumsteht und dabei Steuer und Versicherung verschlingt, sagt eigentlich schon alles.
Wenn ich mit einem Neuwagen vom Hof des Händlers fahre, fällt der Wert umgehend um ca. 20 - 30 Prozent, wenn das wirtschftlich sein soll!?
Von daher ist eben auch alles was zusätzlichen Komfort bringt ebenso zulässig wie die Anschaffung des Auto selbst.
Und wer noch nie eine "gute" und sparsame Standheizung hatte, sorry, aber der kann hier eigentlich nicht mitreden, da er dieses angenehme wohlige Gefühl nicht kennt, bei - 10-15 Grad in ein warmes Auto zu steigen, bei dem man außerdem nicht die Scheiben freikratzen muss.
Und die "dicke Jacke" kann man sich auch sparen, da diese einen sowieso nur in der Bewegungsfreiheit einschränkt.
Also ich bin ein totaler Befürworter einer Standheizung. Vor allem da die Heizphasen (30 Minuten) bei den Geräten der neuen Generation weniger als 0,2 Liter benötigen.
Wenn mir ein Komplettangebot von max. 1600 Euro (mit FB) unterkommt, werde ich auf jeden Fall zuschlagen.
Gruss
Desaster

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Desaster« (5. Juli 2011, 14:41)


gelöschter User

unregistriert

37

Dienstag, 5. Juli 2011, 14:32

Preisinformation

Hi Desaster...

sag bitte Bescheid, wenn Dir so ein Preis unterkommt....

vielleicht kann ich dann ja mit Dir gemeinsam sowas einbauen lassen... und wir bekommen Mengenrabbat...

gelöschter User

unregistriert

38

Dienstag, 5. Juli 2011, 14:37

Hallo asx13,
mach ich glatt!
Gruss
Desaster

nautilus

Greenhorn

Beiträge: 16

Fahrzeug: ASX 1.8 DI-D +4WD Instyle, Panther-Schwarz, abnehmbare Anhängerkupplung

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39

Dienstag, 5. Juli 2011, 15:38

Da gab es einen Beitrag in der Kennenlernrunde von "Bismarck", hat sich eine Standheizung von Webasto bei dem Mitsubishihändler Bollack in Bammental für 1.300,- EUR inkl. MwSt einbauen lassen.

gelöschter User

unregistriert

40

Dienstag, 5. Juli 2011, 15:55

Hallo,
danke für den Hinweis, diesen Post kannte ich schon.
Da es sich um eine SH ohne FB handelte, war der Preis nicht vergleichbar. Hierzu sei angemerkt, das die SH mit FB bei Webasto schon ca. 1300 Euro kostet. Hierbei sind die Arbeitsstunden, wovon 4-8 Stunden benötigt werden, noch nicht einmal berücksichtigt.
Hinzu kommt auch noch der spezifische Einbausatz.
Es kommt hier auch immer darauf an, welche Webasto-SH es denn war, die "alte" ThermoTop C oder die "neue" EVO.
Gruss
Desaster

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