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1

Freitag, 10. Februar 2012, 08:13

Winterdiesel

So, als Opfer der Diesel bei Kälte-Problematik bin ich weiterhin dringend an einer Lösung interessiert.

Im Thread nebenan wurde ja schon mehrfach besprochen daß manche "Premium"-Dieselsorten wie z.B. von Aral oder OMV einen besseren Frostschutz aufweisen sollen. Leider ist das nicht in allen Fällen praktikabel, etwa wenn der Tank noch gut voll ist und der Kälteeinbruch relativ kurzfristig kommt.

Ein Vorschlag war das Absaugen des vermeintlich "schlechteren" Diesels - allerdings kostet ein leerer 20-Liter-Kanister schon 35 €, man bräuchte also schon 2-3 Stück was dann nicht gerade günstig kommt. Und dann gibt es noch gesetzliche Beschränkungen was die private Lagerung von Kraftstoffen anbelangt. :(

Könnte man verschiedene Dieselsorten im Tank durch Nachtanken mischen und eine Verbesserung der Situation erzielen, kennt sich da jemand aus?

Oder gibt es doch ein problemlos zu benutzendes Additiv für diesen Fall?

gelöschter User

unregistriert

2

Freitag, 10. Februar 2012, 09:16

Winterdiesel

Hallo,
warum Du nun noch einen neuen Thread aufgemacht hast.... Deine Fragen wurden doch eigentlich schon im anderen Thread beantwortet.
Deshalb hier noch einmal eine Zusammenfassung:
- Du solltest an Deinem 80 % vollen Tank 20 Liter Diesel absaugen, die darfst Du auch lagern.
- Berechnung : ca. 60 Liter Tankvolumen mit 48 Liter Tankinhalt (80 %) - 20 Liter = 28 Liter Restinhalt. Darauf Premium-Diesel und Du verbesserst die Fließfähigkeit schon mal um einige Grad
- Additive (Fließverbesserer) sind für den ASX in den Garantiebedingungen ausgeschlossen und werden auch nicht uneingeschränkt empfohlen, da diese ebenfalls Probleme bereiten können
- Diese Additive erzielen ihre Wirkung außerdem nur dann, wenn sie bei Temperaturen um die 0 Grad eingefüllt werden. Zu spät also für Dich.

Und ja, natürlich verbessert sich die Fließfähigkeit des vorhandenen Diesel im Tank durch die Beimischung von Premium-Diesel, wurde ja oben auch schon erwähnt. Wäre das nicht der Fall, würden Additive ja auch nichts bringen, da diese sich ja dann auch nicht vermischen würden, oder?

Ja, es gibt entsprechende Additive (Google ist Dein Freund), deren Nutzung aber wie erwähnt nicht zugelassen ist.
Desaster

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Desaster« (10. Februar 2012, 09:35)


3

Sonntag, 12. Februar 2012, 00:12

und wer noch einer einfacher/biliger Lösung haben will, der nimmt einen 0,3 liter Super (Benzin) auf eine Tankfüllung....das hat man früher so gemacht und geht auch...
...wer schrauben will, muß fühlen...

gelöschter User

unregistriert

4

Sonntag, 12. Februar 2012, 09:13

Winterdiesel

das hat man früher so gemacht und geht auch...
Wieso verbreitest Du nun wieder diesen Unsinn?
Dazu ist bereits mehrfach mitgeteilt worden, das dieses Vorgehen bei modernen Motoren/Einspritzventilen zu erheblichen Schäden führen kann!
Du kannst das gerne an Deinen Fahrzeug praktizieren, aber bitte nicht hier im Forum als Lösung präsentieren/propagieren.
Desaster

Anmerkung:
In der genannten Beimischung von 0,3 Liter in einen 60 Liter-Tank würde eine Verbesserung der Fließfähigkeit im übrigen mit Sicherheit nicht erreicht! Benzin ist im übrigen auch "nur" bis Minus 40 Grad Kältestabil.
Da macht es wohl viel mehr Sinn, die Dieselsorten zu tanken/beizufüllen, die eine Fließfähigkeit bis Minus 37 Grad aufweisen und keine Schäden an Motor/Einspritzventilen verursachen können.

(Das "früher" bei "alten" Dieselmotoren empfohlene Mischungsverhältnis lag übrigens bei 1:10 ! Man sollte sich also schon vorher informieren, bevor man etwas veröffentlicht.)

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Desaster« (12. Februar 2012, 10:39)


5

Sonntag, 12. Februar 2012, 12:32

...Wenn ich das Wort „Moderen Diesel höhre....man man man...

>>"früher" bei "alten" Dieselmotoren<< Nein, das ist der falsche Ansatz.

Richtiger ist: früher bei dem „alten Diesel“. Nicht der Motor hat sich geändert, nein der Kraftstoff ist heute ein anderer.
Früher als man das Werbewort/Marketing-Wort „Premium-Diesel“ noch nicht erfunden hat und es auch noch keinen Winterdiesel gab. Hat man in höheren Dosierungen gemischt.
Füher als der Diesel noch blank war war das Benzin „das Additiv“.

Heute habe ich Winterdiesel mit „Additiven“ (was immer unsere Öl-Konzerne damit auch bezeichnen), jetzt brauche ich das Benzin nur für die letzten paar minus Grade...

Ich stehe zum Mischen...ich mische nach der „Try and Error“ Methode. Ich fange mit 0,3 an und wenn es nicht reicht gibt es noch ein Schwaps dazu....


Kann mir mal bitte einer erklären warum die Einspritzdüsen vom Benzin kaputt gehen sollen? Warum soll ds so sein?
...wer schrauben will, muß fühlen...

gelöschter User

unregistriert

6

Sonntag, 12. Februar 2012, 12:39

Winterdiesel

...Wenn ich das Wort ?Moderen Diesel höhre....man man man...
Man, man, man, wenn man keine Ahnung hat, dann einfach mal die ........ halten!
Richtiger ist: früher bei dem ?alten Diesel?. Nicht der Motor hat sich geändert, nein der Kraftstoff ist heute ein anderer.
Falsch, auch die Motoren haben sich geändert. Höhere Drücke, andere Einspritzventile, andere Brennräume etc. etc. etc. !!!!!

Kann mir mal bitte einer erklären warum die Einspritzdüsen vom Benzin kaputt gehen sollen? Warum soll ds so sein?
Google ist Dein Freund!!
Aber ich bin mal so frei: Weil Benzin die Schmierung der Einspritzventile zerstört!!!
Desaster

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Desaster« (12. Februar 2012, 12:59)


Gladstone

Pioneer Sergeant

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7

Sonntag, 12. Februar 2012, 12:51

Kann mir mal bitte einer erklären warum die Einspritzdüsen vom Benzin kaputt gehen sollen? Warum soll ds so sein?


Das Beimischen von geringen Mengen Benzin zum Diesel im Winter war machbar bei älteren Dieselmotoren mit Verteilereinspritzpumpe. Heutige Dieselmotoren mit Pumpe-Düse-Einspritzung oder mit Common-Rail-Systemen vertragen keine Benzinbeimischung. Bei diesen kommt es zu Dampfblasenbildung im Einspritzsystem, da das Benzin bei den hohen Drücken und der hohen Temperatur der zylinderkopfnahen Einspritzsysteme schlagartig in die Dampfphase übergeht. Dies führt evtl. zum Ausfall oder zu Schäden an den Einspritzsystemen. Deshalb raten Motorenhersteller und Fachleute davon ab, modernen Motoren überhaupt irgendwas beizumischen.
«It would be a tragedy if anybody were to push Mr Gladstone into the river and a disaster if anybody were to pull him out again.» - Benjamin Disraeli

8

Sonntag, 12. Februar 2012, 12:58

das kann ich nur bestätigen. Es wird überall im Netz vom Beimischen von Benzin gewarnt.

Beispiel hier:
http://www.abendblatt.de/ratgeber/auto-m…in-mischen.html

9

Sonntag, 12. Februar 2012, 13:09

....So,jetzt erzähle ich euch mal was über Schmierung der Einspritztechnik....

So, ich hoffe Google hat auch erwähnt wann dieser Fall eintritt.

Kritisch wird es wenn die Viskosität auf unter 1,5cSt abfällt, dann kann es zum Versagen der Schmierung kommen.
normaler Diesel hat irgendwas zwischen 3 und 4,5 cSt bei 40°C. Die Viskosität ist Temperatur abhängig und je kälter um so hoher. Da wir uns im Winter befinden und da wir nur geringe Mengen Benzien zumischen ist es nicht zu erwarten das wir einen deutliche Unterschreitung der Viskosität von 2 cSt haben. (leider habe ich keine Mischungstabellen im Moment zur Hand)

Um das Wort "Moderen Dieselmotoren" mal zu verwenden, ist ein Trend zu erkennen, die Verdichtung wird reduziert, wegen der Emmissionsproblem. da bei hohen Verdichtung hohe Temperaturen im Zylinder vorherschen und NOx sich besser Bilden kann. "Moderen Diesel" haben identische Versichtungszahlen wie "Moderen Benziener".
Dürcke in Einspritzsystem haben keinen einfluß auf die Schmierung. Benzin ist unter Druck stabil, auch die Mischung Diesel-Benzin ist unter Druck stabiel.

Dampfblasen können sich nur bilden wenn der Siedpunkt der Flüssigkeit überschritten ist. Der Siedepunkt ist umso höher je hoher der Druck ist. (analogens Beispiel Wasser: Wasser Verdampf im Vakuum bei 58°C.
Es ist eine andere Geschichte, wenn ich im Extrem Sommer im Diesel fahre der mit Benzin 1-10 gemischt ist.
...wer schrauben will, muß fühlen...

gelöschter User

unregistriert

10

Sonntag, 12. Februar 2012, 13:14

Winterdiesel

Dürcke in Einspritzsystem haben keinen einfluß auf die Schmierung. Benzin ist unter Druck stabil, auch die Mischung Diesel-Benzin ist unter Druck stabiel.
Die Verdampfung des Benzin bei hohen Drücken ist ein Problem, die entfettende Wirkung von Benzin ein anderes, das hier noch zusätzlich dazu kommt.

Druckverhältnis: Druck im Benzin-Direkteinspritzer ca. 100 Bar / Druck im Diesel-Direkteinspritzer ca. 2000 Bar

Die Einspritzdüsen in Benzin-Direkteinspritzern sind im übrigen vollkommen anders konzipiert.

Es hat ja hier auch keiner etwas dagegen wenn Du es bei Deinem Dieselmotor so praktizierst, jedoch solltest Du so etwas hier im Forum nicht als ernsthaften Losungsvorschlag präsentieren/propagieren, wie ich es auch oben schon erbeten habe!
Desaster

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Desaster« (12. Februar 2012, 13:35)


Gladstone

Pioneer Sergeant

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11

Sonntag, 12. Februar 2012, 13:18

Wenn Du so überzeugt davon bist, machs doch einfach - die Contra-Argumente wurden vorgetragen, ADAC/Fachmagazine/Fachhändler und Hersteller raten davon ab. Mir wäre das für ein bisschen mehr "Winterfestigkeit" die Sache/Spätfolgen nicht wert.
«It would be a tragedy if anybody were to push Mr Gladstone into the river and a disaster if anybody were to pull him out again.» - Benjamin Disraeli

12

Sonntag, 12. Februar 2012, 13:21

....wichtig ist, das es nicht zu eine Verdampfung kommt....diese Gefahr sehe ich bei den niedrigen Temperaturen (Winter) und der gringen Menge an Benizn nicht....

Das die Fachleute davon abraten kann ich verstehen, denn irgend einer mischt auch bei +40°C Außentemperatur 10% Benzin dazu und fährt los....
...wer schrauben will, muß fühlen...

gelöschter User

unregistriert

13

Sonntag, 12. Februar 2012, 13:30

Winterdiesel

Das die Fachleute davon abraten kann ich verstehen, denn irgend einer mischt auch bei +40°C Außentemperatur 10% Benzin dazu und fährt los....
Ja, ja, sicherlich wird das der Grund sein! Und mit diesem vermutetem menschlichen Fehlverhalten im Hinterkopf ist es dann in Ordnung, oder wie? Wo bitte wird diese Empfehlung gegeben, es nur im Winter beizumischen?? Bzw. wo steht, das es in modernen Dieselmotoren im Winterbetrieb ok ist?
Lege entsprechende Empfehlungen vor, dann können wir mit größter Freude hier weiter diskutieren, vorher aber nicht!
Desaster

gelöschter User

unregistriert

14

Sonntag, 12. Februar 2012, 13:45

Ich bin zuwenig Techniker

Richtiger ist: früher bei dem ?alten Diesel?. Nicht der Motor hat sich geändert, nein der Kraftstoff ist heute ein anderer.
und erst recht nicht bewandert bei den aufgezeigten Problemen und Einwänden seitens der Fachleute, was eine Beimischung von Benzin in den Diesel im Winter bewirken kann, und hüte mich davor, Benzin egal in welcher Menge in meinen Dieseltank reinzukippen.

Aber in einem kann ich Dir beipflichten : letzte Woche war ich in der Nähe von Bad Kreuznach, da hatte ein Bekannter so einen 65 Jahre alten Lanz Bulldog Diesel Traktor der mit einem Zündplättchen und einem Schwungrad gestartet wurde und dann langsam begann Drehzahl aufzunehmen....TUK TULK TUK TUK und dann immer schneller und irgendwann lief er dann rund...

So gesehen geb ich Dir Recht: Nicht der Motor hat sich geändert, nein der Krafstoff hat sich geändert...... :D :D :D

die Diesel Motoren sind immer gleich geblieben, geforscht und Verbessererungen werden ausschliesslich am Kraftstoff vorgenommen..... :D :D :D

Ich werde mir im Winter wohl auch einen Lanz Bulldog zulegen .... lach :) :) :) :)

15

Sonntag, 12. Februar 2012, 13:47

hmmmm, am Anfang der Diskussion haben wir ein Weg gesucht damit der Diesel bei niedrigen Temperaturen nicht im Motor bzw auf dem Weg zum Motor erstarrt und fest wird. Ich wollte nur einen Weg aufzeige wie man sich etwas weiter Pour Point entfernt um flüssigen Kraftstoff zu haben.
Nun sind wir auf der anderen Seite beim Verdampfen angekommen.....von einem hochviskosen Kraftstoff der schon gar nicht mehr durch den Filter will, sind wir bei ein dünnflüssigen Zeug angekommen was Einspritzpumpe fressen läßt....ganz schön extrem......
...wer schrauben will, muß fühlen...

gelöschter User

unregistriert

16

Sonntag, 12. Februar 2012, 14:29

Winterdiesel

Nun sind wir auf der anderen Seite beim Verdampfen angekommen.....von einem hochviskosen Kraftstoff der schon gar nicht mehr durch den Filter will, sind wir bei ein dünnflüssigen Zeug angekommen was Einspritzpumpe fressen läßt....ganz schön extrem......
Ja, das ist schon schwierige Kost, insbesondere für den, der es nicht versteht! 8)
Und man sieht deutlich welche Zustände so ein Kraftstoff in seinem eher kurzen Leben so mitmachen muß! :D

Und es gibt die Möglichkeiten, die Fließfähigkeit zu erhalten ohne Schäden am Motor bzw. den Einspritzventilen zu riskieren. Das wurde ja auch alles schon aufgezeigt.
Desaster

gelöschter User

unregistriert

17

Sonntag, 12. Februar 2012, 14:37

Tja Desaster

Und es gibt die Möglichkeiten, die Fließfähigkeit zu erhalten ohne Schäden am Motor
das hatte ich vergessen zu schreiben, als der Bekannte seinen Lanz Bulldog anwarf.... er hatte vorher in genügendem Abstand in seiner Scheune mit einem kleinen Gasbrenner auch den Dieseltank vorgewärmt, also auch die Fliessfähigkeit des Diesels damit erhöht... lach...
oder hab ich wieder was falsch verstanden?

Nebenbei würde ich jeden warnen, gleiches zu tun, aber der Bekannte war einer der 1. Lanz Bulldog Vertreter und ist heute mit seinen Firmen der grösste John Deere Landmaschinen Vertreter ..... ( ich glaube , der wusste was er tat )
ALSO , bitte nie mit einem Brenner den Dieselkraftstoff beim ASX oder anderen Motoren anwärmen, nicht das es nachher heisst, ich hätte so einen Ratschlag gegeben.... :) :) :)

18

Sonntag, 12. Februar 2012, 14:42

Ich frage mich nur, wie die in Rußland die ASX zum Laufen kriegen, dort sind ja noch viel extremere Temp. als bei uns.

gelöschter User

unregistriert

19

Sonntag, 12. Februar 2012, 14:49

Hi Waldo

Ich frage mich nur, wie die in Rußland die ASX zum Laufen kriegen, dort sind ja noch viel extremere Temp. als bei uns.
in Russland wird der ASX als Diesel gar nicht angeboten, es werden ausschliesslich Benziner verkauft...

gelöschter User

unregistriert

20

Sonntag, 12. Februar 2012, 15:53

Winterdiesel

in Russland wird der ASX als Diesel gar nicht angeboten, es werden ausschliesslich Benziner verkauft...
Nun versteht man auch warum!
Und die Diesel-Lkw werden teilweise einfach laufen gelassen. Auch ist es in Russland durchaus normal und gängige Praxis, die Kraftstoffleitungen an Lkw mit einem Brenner zu erwärmen. Die Zahl der diesbezügliche Brände und Verletzten spricht hier eine deutliche Sprache, das man es so eigentlich niemals machen sollte.
Gruss
Desaster

Verwendete Tags

Diesel, Winter