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s.jauer

Rookie

  • »s.jauer« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 34

Fahrzeug: ASX SUV Star + 1.6 (Benzin!)

Wohnort: Schwabmünchen

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1

Mittwoch, 22. April 2015, 12:24

Sturz Vorderachse

Hallo zusammen,

letzten Freitag habe ich die Winterräder gegen die Sommerräder tauschen lassen (beim Händler, der hat die Räder eingelagert).
Beim Rundgang ums Auto und Kontrolle des Profils fiel auf, dass BEIDE Reifen, die bisher auf der Vorderachse gelaufen sind, an den Flanken NUR AUSSEN deutlich abgefahrener sind, als auf der Restfläche des Reifens. Vorm TÜV Termin muss ich diese nun tauschen - obwohl die Reifen insgesamt noch reichlich Profil hätten und problemlos noch einen Sommer gefahren werden könnten. Ich vermute, dass der Sturz der Reifen nicht stimmt und die Räder um ?? Grad nach innen "gekippt" werden müssten.
Es handelt sich um die Original-Erstbereifung auf Original Felgen, also Yokohama Aspect in der Größe 215/60/17

Hat von euch jemand ähnliche Erfahrungen - und wurde das durch Einstellen des Sturzes besser?

Vielen Dank für Infos und Grüße
Stefan

gelöschter User

unregistriert

2

Mittwoch, 22. April 2015, 12:35

Die Räder an unserem Fahrzeug zeigen bis dato keine solche Erscheinungen, allerdings steht er auch auf 18".

Gruß
Sascha

gelöschter User

unregistriert

3

Mittwoch, 22. April 2015, 12:53

Spureinstellung

Hallo,
das Thema hatten wir hier schon einmal.
Durch unser Mitglied Taxidriver wurde auch eine Empfehlung für die Werte mitgeteilt:

Klick

Gruss
Desaster

jonassis

Haudegen

Beiträge: 110

Fahrzeug: ASX

Wohnort: Berlin

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4

Mittwoch, 22. April 2015, 18:39

Mir ist ganz nebenbei auch schon aufgefallen, dass der Sturz beim ASX recht positiv zu sein scheint. Das würde zumindest zu deinem Problem passen.
Lass die Spur mal vermessen und einstellen.
Und vielleicht kannst du die Reifen von der Felge nehmen lassen und von links auf rechts und umgekehrt tauschen lassen (hängt vom Reifen ab, ob das geht).

kc85

Youngtimer

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Fahrzeug: ASX KK 1.6 2WD

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5

Mittwoch, 22. April 2015, 19:45

Ich würde es zusätzlich mit mehr Reifendruck versuchen. Dann kippt die Flanke in den Kurven nicht so um.

Und, wenn man eh vermessen und ggf. einstellen lässt:

Den Sturz dabei so negativ wie möglich einjustieren lassen. -0°15’ ist als maximaler Negativsturz eh nicht die Wucht. Das würde ich möglichs voll ausnutzen.

Das gleiche bei der Spureinstellung. Der zulässige Bereich liegt bei -0°02’ (Nachspur) bis +0°08’ (Vorspur). Da zu viel Vorspur den Reifenverschleiß außen befördert, würde ich auch hier mindestens auf 0°00’ oder sogar auf max. zulässige Nachspur einstellen lassen.

kc85

Beiträge: 323

Fahrzeug: ASX DID Intense Granit-Braun 1,8D

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6

Mittwoch, 22. April 2015, 20:21


Das gleiche bei der Spureinstellung. Der zulässige Bereich liegt bei -0°02’ (Nachspur) bis +0°08’ (Vorspur). Da zu viel Vorspur den Reifenverschleiß außen befördert, würde ich auch hier mindestens auf 0°00’ oder sogar auf max. zulässige Nachspur einstellen lassen.

Null Spur würde ich nicht einstellen lassen, damit fehlt der Achse die "Vorspannung" . Das hat zur Folge das der Wagen empfindlich auf Spurrillen reagiert und denen ständig nachläuft.

kc85

Youngtimer

Beiträge: 87

Fahrzeug: ASX KK 1.6 2WD

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7

Mittwoch, 22. April 2015, 21:45

Käme auf einen Versuch an. Die Servo im ASX ist so keichtgängig, dass man das zum einen kaum negativ bemerken dürfte.

An Fronttrieblern ist leichte Nachspur heute doch üblich. Und unter Last zieht sich die Achse eh in Richtung Vorspur.

Ich würde es riskieren. Liegt immerhin im zulässigen Bereich der Vorgaben.

kc85

gelöschter User

unregistriert

8

Mittwoch, 22. April 2015, 22:07

Spureinstellung

Die Servo im ASX ist so keichtgängig, dass man das zum einen kaum negativ bemerken dürfte.
Hallo,
einfach mal darüber nachdenken:
Bei einer Leichtgängigen Servolenkung ist der "Nachlauf-Effekt" bei Spurrillen um einiges intensiver.... 8o
Gruss
Desaster

kc85

Youngtimer

Beiträge: 87

Fahrzeug: ASX KK 1.6 2WD

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9

Donnerstag, 23. April 2015, 00:02

Ich meinte mit "leichtgängig" eigentlich die geringen nötigen Lenkkräfte fürs Gegenhalten.

kc85

gelöschter User

unregistriert

10

Donnerstag, 23. April 2015, 08:49

Spureinstellung

Hallo,
da der "Nachlauf-Effekt" durch die ungleichmäßigen Spurrillen aber nicht gleichmäßig ist, bist Du dann ständig am korrigieren.
Das nervt bei einer Leichtgängigen Servo-Lenkung dann schon sehr.
Gruss
Desaster

s.jauer

Rookie

  • »s.jauer« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 34

Fahrzeug: ASX SUV Star + 1.6 (Benzin!)

Wohnort: Schwabmünchen

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11

Donnerstag, 23. April 2015, 10:47

Hallo zusammen,

vielen Dank für eure Informationen. Ich versuche das zu verstehen uns spreche dann mit meinem Händler über geeignete Maßnahmen.

Grüße
Stefan

kc85

Youngtimer

Beiträge: 87

Fahrzeug: ASX KK 1.6 2WD

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12

Donnerstag, 23. April 2015, 11:48

Hallo,
da der "Nachlauf-Effekt" durch die ungleichmäßigen Spurrillen aber nicht gleichmäßig ist, bist Du dann ständig am korrigieren.
Das nervt bei einer Leichtgängigen Servo-Lenkung dann schon sehr.
Gruss
Desaster


Ja, mag sein. Aber es wäre erst mal zu prüfen, ob sich bei eingestellter Nachspur überhaupt eine merkliche Anfälligkeit für Spurrillen einstellt. Nicht zu Vergessen ist dann noch der Reifen als Einflussfaktor.

Ich fahre meine beiden frontgetriebenen Autos z.B. auch mit maximaler Nachspur (deutlich mehr als beim ASX zulässig), Rädern mit geringer ET und obendrauf Spurplatten. Und da tut sich in Sachen Spurrillenanfälligkeit nichts im Vergleich zur Serienauslegung. Nur die Lenkkräfte sind dadurch etwas höher.

Versuch macht klug. ;)

kc85

gelöschter User

unregistriert

13

Donnerstag, 23. April 2015, 12:25

Spureinstellung

Klar, wenn man jemanden an der Hand hat der einem das machen kann, dann kann man auch ein wenig Experimentieren....!
Wenn man allerdings jedes mal ca. 60 € für die Spureinstellung löhnen muß, dann sollte man sich das überlegen... 8)

Unser Mitglied Taxidriver kennt sich beim Fahrwerk sehr gut aus und würde niemals Empfehlungen geben, die nicht korrekt sind.
Ich fahre meine beiden frontgetriebenen Autos z.B. auch mit maximaler Nachspur (deutlich mehr als beim ASX zulässig), Rädern mit geringer ET und obendrauf Spurplatten.
Ob man andere Fahrzeuge im Hinblick auf die Achsgeometrie so einfach vergleichen kann, das wage ich allerdings zu bezweifeln.
Gruss
Desaster

14

Montag, 27. April 2015, 23:18

der asx ist ein fronttriebler mit rel. hohem gewicht und drehmoment. wenn ich beim losfahren vollgas gebe und gleichzeig lenke, sind spätestens nach einer woche die aussenkanten der vorderen pneus abgefahren! das hat dann nichts mit dem sturz zu tun, sondern ist rein physikalisch bedingt.
in der schweiz wird übrigens in der ersten längsrille die profiltiefe gemessen, es braucht also rel. viel bis die kante den pneu unbrauchbar macht.
gruss anmuht

gelöschter User

unregistriert

15

Montag, 27. April 2015, 23:50

Sturz

Hallo,
da nun schon mehrfach von diesem Problem berichtet wurde, gehe ich schon davon aus, das es da ggfs. ein Problem mit der Einstellung der Fahrwerksgeometrie geben kann.
Denn alle Betroffenen werden wohl kaum in der von Dir beschriebenen Art und Weise losfahren.

Das mit der Messung in der Schweiz in der 2. Rille ist aber interessant, da in D das Profil auf der gesamten Lauffläche die Mindest-Profiltiefe von 1,6 mm aufweisen muss.

Gruss
Desaster

16

Dienstag, 28. April 2015, 22:19

natürlich fährt nicht jeder wie ein rennfahrer, ich wollte damit einfach darauf hinweisen, das die fahrweise der wichtigste faktor für die lebensdauer der reifen ist.
in der schweiz muss die profiltiefe ebenfalls auf der gasamten breite genügend sein.
messen kann man das profil aber nur in den längsrillen.

http://de.m.wikipedia.org/wiki/Profiltiefenmessung

gelöschter User

unregistriert

17

Dienstag, 28. April 2015, 23:30

Profiltiefe

in der schweiz muss die profiltiefe ebenfalls auf der gasamten breite genügend sein.
messen kann man das profil aber nur in den längsrillen.
Ähm, wie jetzt...?
Und natürlich kann man die Profiltiefe nur in den Profilen (Rillen) messen, wo denn sonst?
Und wo ein Reifen abgefahren ist, ob an den Innen-/oder Aussenkanten oder mittig auf der Lauffläche, spielt dabei keine Rolle.
Desaster

18

Mittwoch, 29. April 2015, 07:24

die flanken lassen sich nicht messen.
zitat wikipedia:
Dabei ist in der Regel die Tiefe der breiten der Wasserableitung dienenden Rillen und Einschnitte auf der Lauffläche (ohne die Reifenschultern) maßgeblich.

s.jauer

Rookie

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Beiträge: 34

Fahrzeug: ASX SUV Star + 1.6 (Benzin!)

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19

Mittwoch, 29. April 2015, 12:30

die flanken lassen sich nicht messen.
zitat wikipedia:
Dabei ist in der Regel die Tiefe der breiten der Wasserableitung dienenden Rillen und Einschnitte auf der Lauffläche (ohne die Reifenschultern) maßgeblich.
Moin Anmuth, moin alle,

so ist es, die ziehen den folgenden Paragraphen an -damit ist für mich der Zustand der Flanken rechtlich Nebensache. Fahrtechnisch sehe das anders, die Flanken können nur Grip aufbauen - vor allem in Kurven - wenn sie genug Profil haben.

§ 36 Abs. 2 StVZ


Grüsse
Stefan

gelöschter User

unregistriert

20

Mittwoch, 29. April 2015, 12:47

Lauffläche

die flanken lassen sich nicht messen.
Hallo,
das hat ja auch keiner gesagt, das dort gemessen wird. Gemessen wird immer das Profil der Lauffläche.....!

Definition Lauffläche:
Zitat Anfang
Mit der Lauffläche wird beim Autoreifen derjenige Teil bezeichnet, der
direkten Kontakt zur Fahrbahnoberfläche hat. Das Reifenprofil ist
Bestandteil der Lauffläche. Das seitliche Stück des Reifens wird Flanke
genannt. Wo Flanke und Lauffläche aufeinander treffen, spricht man von
der Reifenschulter.
Zitat Ende

Quelle: Klick

Desaster