Beiträge von kc85

    Hier der Link zur aktuellen Version des Jaeger-E-Satzes (den habe ich jeweils verbaut): Einbauanleitung


    Unter Punkt 24 und 25 sieht man den Einbau des Sicherungshalters und wie der im Motorraum mit einem passenden Stecker an den Originalkabelbaum angedockt wird.


    Keine Ahnung welcher E-Satz bei dir verbaut ist, aber das ist bei allen E-Sätzen ähnlich gelöst.


    Der Jaeger-E-Satz wurde über die Jahre leicht modifiziert, der von meinem Dad ist minimal anders als meiner (anderes Steuergerät für Anhänger mit Voll-LED-Ausstattung bei den Leuchten). Der Sicherungshalter wurde beim ASX aber immer verbaut. Wie gesagt, bei unseren 13-poligen E-Sätzen aber immer mit 2 Sicherungen. Kann sein, dass der bei 7-poligen E-Sätzen nur eine Sicherung hat.


    kc85

    Das ist eine AHK von Auto HAK aus Polen, einem schon lange am Markt aktiven Anbieter von Nachrüstlösungen. Die gibt es überall zu kaufen.


    AHK vom gleichen Hersteller haben wir auch an unseren 2 ASX (mein 2015er und am 2019er von meinem Dad), allerdings die von unten gesteckte, abnehmbare Variante. Wir haben die AHK aber jeweils selber montiert. Daran gibt es auch nichts zu meckern, die tun zuverlässig ihre Arbeit.


    Die AHK kann natürlich trotzdem eine Mitsubishi-Werkstatt angebaut haben. Niemand zwingt die Werkstatt, die aus dem Originalzubehör zu nehmen. Die Kupplungen von Auto HAK sind recht günstig. Das nimmt manche Werkstatt gerne mit.


    Die gammelige Schraube ist mehr oder weniger normal. Zumal die Schraube Teil des E-Satzes ist, nicht Teil der AHK. Die Schrauben gammeln selbst bei teuren E-Sätzen gerne. Ich tausche die schon bei der Montage gegen was solides.


    kc85

    Den ASX kann man halt nicht direkt ab Werk mit AHK bestellen. Das ist da immer eine Nachrüstlösung, die der Händler vor der Übergabe einbaut.


    Die AHK aus dem "originalen" ASX-Zubehör kommt dann auch nur von einem der großen Anbieter von Nachrüstlösungen (Brink, Oris, Westfalia, ...) und der kann sich über die Jahre auch mal ändern. Die E-Sätze kommen dann widerum von Jaeger oder einem anderen Hersteller. Und auch da gibt es wiederum die Varianten 7- oder 13-polig und dann noch universell oder (mehr oder weniger) fahrzeugspezifisch.


    Für den ASX gibt es keine mir bekannte E-Satz-Lösung, die ohne die zusätzliche Verdrahtung im Motorraum auskommt. Je nach verwendetem E-Satz sieht dass dann halt auch mal minimal anders aus.


    kc85

    Kommt preislich hin für einen ab Werk verbauten Radlauf. Der würde aber Enno nichts nützen, weil er den Nachrüstsatz bräuchte, der anders gebaut ist.


    Der komplette Nachrüstsatz (Zubehör-Teilenummer MZ314752) liegt bei uns nominell bei ca 630€, in den USA zu haben für um die 330$. Einfach mal den Händler ansprechen. Da der ASX aus dem Verkauf raus ist, gibt es da vielleicht einen Nachlass.


    kc85

    Vielleicht mal mit dem freundlichen Mitsubishihändler reden. Eventuell gibt es ja einen netten Rabatt auf das Radlaufset. Die sind bei Mitsubishi Deutschland u.U. froh wenn sie noch vorhandene Teile aus dem Lager bekommen.


    kc85

    Alus im Winter, Null Problem. So lange man die Felgen nicht massiv vermackt (Bordstein) macht denen das Null aus.


    Meine beiden Opel Astra sind jetzt bald 20 und 21 Jahre alt und haben jeden Winter auf billigen Serienalus absolviert.


    In der Garage liegen noch die 16-Zoll Winteralus vom 2005er Outlander, die mein Dad bis 2020 auch noch auf dem ASX gefahren hat. Auch die sehen nach 15 Wintern noch prima aus.


    Mein ASX rollt im Winter auf 18-Zoll-Winterkompletträdern von Mitsubishi, die ich gebraucht erworben habe. Auch die sind jetzt nach 4 Jahren noch absolut neuwertig.


    Ich würde mir da keinen Kopf machen. Kein Grund für häßliche Stahlräder - die gammeln zeitnah garantiert.


    kc85

    Die Größe passt auf den ersten Blick rechnerisch ganz gut. Das nützt aber nichts, wenn sie nicht auch in den Papieren bzw. im COC steht. Die Größe gab es ab Werk am ASX jedenfalls nie. Daher kommt man nicht um eine Abnahme und Eintragung herum.


    Und nun wird interessant, welche Größe(n) bisher in den Papieren steht/stehen. Steht da z.B. ausschließlich der 215/65 R16 drin wird es mit den 215/65 R17 schon kniffelig. Denn die sind 3,7% größer im Abrollumfang, was bedeutet: Bei 100km/h zeigt der Tacho nur noch gute 96km/h an. Und zu wenig anzeigen darf er nicht. In dem Fall wäre der ab Werk eh zulässige 215/60 R17 mit einer Umfangsdifferenz von nur 0,2% unproblematisch.


    Stehen auch der 215/70 R16 und/oder der 225/55 R18 in den Papieren, könnte die Eintragung des 215/65 R17 klappen, auch wenn der 17er dann immer noch 0,6% bzw. 0,9% größer ist. Bei 100km/h werden dann im Tacho 99km/h angezeigt. Das sollte unter Beachtung der vorhandenen Voreilung noch halbwegs problemlos sein. Zum 215/60 R17 beträgt die Abweichung immer noch 3,1%, macht 97km/h-Anzeige bei 100km/h. Problem: Der Reifen ist also eigentlich immer etwas zu groß.


    Die Frage ist natürlich auch, auf welcher Felge die Reifen kommen. Obige Aussagen beziehen sich auf eine OEM-Mitsubishi-Felge mit genannter Reifengröße. Stammt die Felge aus dem Zubehör muss sie eh immer eingetragen werden (außersie hat eine ABE für den ASX) und dann sollte im Gutachten die entsprechende Reifengröße idealerweise für den ASX eine Freigabe haben. Ich gehe daher davon aus, dass es sich bei dem Angebot nicht um OEM-Felgen handelt.


    kc85

    Wie gesagt, der 215/65er geht immer, nur der 215/70er passt erst ab MJ 2017.


    Vergleich mal Deine Fahrgestellnummer mit dem nachfolgenden PDF:


    16VINs.pdf


    Wenn an 8. Stelle von hinten, also vor dem Z und den 6 Zahlen, ein G steht, ist Dein Auto z.B. MJ 2016. Steht da ein H, ist es ein MJ 2017, usw.


    Zum decodieren deiner kompletten Fahrgestellnummer kannst Du die auch hier eingeben:


    https://www.vindecoderz.com/EN/Mitsubishi/ASX


    kc85